11.07.2019

Arbeit und Gesundheit Arbeitsgestaltung Arbeitsstudium Arbeitswelt Arbeitswelt 4.0 Arbeitswirtschaft Arbeitswissenschaft Belastungs-Dokumentations-System (BDS) Bergische Universität Wuppertal Betriebliches Gesundheitsmanagement Beurteilung arbeitsbedingter Belastungen (BAB) Cobot Digitalisierung Flexibilisierung Gesundheitsschutz Industrie 4.0 Inklusion Institut ASER e.V. Künstliche Intelligenz Leitmerkmalmethoden MEGAPHYS-Gemeinschaftsprojekt Sicherheitstechnik Sicherheitswissenschaft Studiengang Sicherheitstechnik Wirtschaftsregion Bergisches Städtedreieck

Simulation und Gestaltung von Industrie 4.0-Arbeitsplätzen

Unter dem diesjährigen Motto „Intelligent sein, gemeinsam sicher sein – innovative Produkte und Arbeitsplätze“ ist jüngst die 6. Europäische Konferenz über Normung, Prüfung und Zertifizierung im Bereich von Sicherheit und Gesundheitsschutz in Dresden durchgeführt worden.

Nach Prof. Dr. Joachim Breuer, ehem. Hauptgeschäftsführer der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, betritt die Digitalisierung immer stärker die Arbeitswelt. Hierdurch werden Standardisierungsprozesse stark beschleunigt, um mit den Innovationen Schritt zu halten, so dass auch neue Zertifizierungsarten erforderlich sind.

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Dipl.-Ing., M.Sc. Christoph Mühlemeyer (Institut ASER e.V., Wuppertal) bei der 6. EUROSHNET-Konferenz in Dresden. ©Foto: © EUROSHNET / André Wirsig

Den arbeitswissenschaftlichen und arbeitswirtschaftlichen Input zur Analyse, Bewertung, Beurteilung, Gestaltung und Simulation der gesundheitlichen Chancen und Risiken im Zusammenhang mit der Interaktion zwischen Beschäftigten und kollaborierenden Industrierobotern (Cobots) hat Dipl.-Ing. Christoph Mühlemeyer, M.Sc. vom Wuppertaler ASER-Institut auf der 6. Europäischen Konferenz in Dresden eingebracht und diskutiert.

Gruppenbild der noch anwesenden Europäischen Experten*innen am Abschlusstag der 6. EUROSHNET-Konferenz in Dresden. ©Foto: © EUROSHNET / André Wirsig

Hierbei wurde das arbeitswirtschaftliche Instrument des „Belastungs-Dokumentations-System (BDS)“ eingesetzt, das auf dem arbeitswissenschaftlichen Verfahren zur „Beurteilung arbeitsbedingter Belastungen (BAB)“ basiert, dessen Grundlagenentwicklungen unter der Leitung von Prof. Dr. med. Theodor Hettinger in den 1970iger Jahren von der damaligen Forschungsgruppe Arbeitssicherheitstechnik einschließlich Ergonomie (ASER) der Bergischen Universität Wuppertal erfolgten.

In Dresden trafen sich über 100 Experten*innen aus ganz Europa zum Wissens- und Technologietransfer über die innovative Produkt- und Arbeitsgestaltung in einer digitalen Arbeitswelt bei der 6. EUROSHNET-Konferenz.

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