10.04.2019

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Arbeitswelt und Artifizielle Intelligenz

In den Sicherheitswissenschaftlichen Kolloquien des Fachgebiets Sicherheits- und Qualitätsrecht der Bergischen Universität Wuppertal in Kooperation mit dem Institut ASER e.V. werden im Jahr 2019 Themenstellungen zur Arbeitswelt und Artifiziellen Intelligenz diskutiert.

Die Themenstellungen der 141. bis 143. Veranstaltung sind im Überblick:

Aktuelle Stellenangebote:
„Der Zuckerfritz“ gehört zur Trias der „Wuppertaler Originale“. ©ASER, Wuppertal
  • 14. Mai 2019
    Das Bedaux-System – Grundlagen und aktuelle Anwendungen in der industriellen Aus- und Weiterbildung
    Jurrian te Gussinklo Ohmann, Bedaux Serious Games, Bedaux B.V., Nunspeet (Königreich der Niederlande)
  • 4. Juni 2019
    Neue Formen der Arbeitsplatzgestaltung: Durch ‚Open Spaces‘ zu höherer Effizienz und verbessertem Gesundheitsschutz?
    Prof. Dr. Dieter Lorenz, Technische Hochschule Mittelhessen, Gießen
  • 2. Juli 2019
    Das System vorbestimmter Zeiten in der Arbeitsplanung: WORK-FACTOR
    Erwin Sämann (Solms) & José Palomo (Remscheid), Stiftung Work-Study / WFGD

Wie ergonomische Einzelsachverhalte zur Arbeitsgestaltung und zur Produktentwicklung entscheidungsrelevant aufeinander aufgebaut, simuliert oder autonom abgestimmt werden können, bringt entsprechende Systementwickler zur Thematik der Artifiziellen Intelligenz. Die Veranstaltungen finden Abends ab 18:00 Uhr im Institut ASER e.V. in Wuppertal-Vohwinkel (Corneliusstraße 31) statt, um eine vorherige Anmeldung wird gebeten.

Das Programm des Sicherheitswissenschaftlichen Kolloquiums im Frühjahr 2019. ©ASER, Wuppertal

„Der Zuckerfritz“ gehört zur Trias der „Wuppertaler Originale“ mit einem Denkmal auf dem Kerstenplatz in Wuppertal-Elberfeld (Entwurf: Ulle Hees). „Der Zuckerfritz“, bürgerlich Fritz Poth (1830-1906), war ein solo-selbständiger Kleinhändler und Botengänger, der so für mobile und entgrenzte Arbeit in früherer Zeit steht, stand, ging und fuhr. Dies deutet daraufhin, dass die Flexibilisierung der Arbeitswelt nicht ein ganz neues Phänomen ist und nicht unabdingbar eine Digitalisierung voraussetzt. Als jemand der seitens seiner Großmutter „vom Rad“ abstammte und sich mit Hilfe seiner Schubkarre das „Rad“ zu Nutze machte, scheint er der Smarteste des Trias gewesen zu sein.

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