06.12.2018

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Zwischennutzungskonzept für das Schauspielhaus

Die Fraktion der Freien Demokraten (FDP) fordert in einem Ergänzungsantrag für die Zeit bis zum Abschluss der Planungsphase für das Pina Bausch Zentrum im Jahr 2022 ein Maßnahmenpaket für ein ordentliches Erscheinungsbild des ehemaligen Schauspielhauses und ein Zwischennutzungskonzept.

„Das Gebäude des ehemaligen Schauspielhauses befindet sich ebenso wie das unmittelbare Umfeld in einem stark verbesserungswürdigen und damit nicht repräsentativen Zustand“, so Alexander Schmidt, Vorsitzender der FDP-Fraktion im Rat der Stadt Wuppertal. „Dieser Zustand wird sich aller Wahrscheinlichkeit nach bis zum tatsächlichen Baubeginn ohne entsprechende Maßnahmen nicht verbessern.“

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Nach Ansicht der Freien Demokraten läuft die Stadt an dieser sehr zentralen Stelle in Elberfeld Gefahr, dass sich der dortige Zustand negativ auf potentielle Investoren, Interessenten und Besucher auswirkt.

 

Schmidt: „Es ist unserer Meinung notwendig, den gesamten Bereich zu pflegen und für die Zeit bis zum für jedermann ersichtlichen Baubeginn ein Zwischennutzungskonzept auszuarbeiten und umzusetzen. Nur so kann gewährleistet werden, dass die bis dahin abstrakt wirkenden Planungen erklär- und erlebbar werden. Außerdem wird so die Wartezeit gefühlt verkürzt und vermieden, dass eine unschöne Brache mit all ihren Problemen mitten in der Stadt ertragen werden muss.“

Die Freien Demokraten fordern in ihrem Antrag unter anderem von der Verwaltung, dafür Sorge zu tragen, dass sowohl das Gebäude selbst, als auch das unmittelbare Umfeld des ehemaligen Schauspielhauses sauber, sicher und ordentlich erscheinen. Weiter fordert die FDP die Gewährleistung, dass das Gebäude in einen präsentablen Zustand versetzt und ein Marketing-, Kommunikations- und Zwischennutzungskonzept umgesetzt wird.

„Der Name Pina Bausch ist für Wuppertal Ehre und Verpflichtung zugleich“, so Schmidt abschließend.

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