23.10.2018

TV Beyeröhde-Wuppertal

Die Handballgirls bleiben zu Hause eine Macht

Das West-Derby war bereits zur Halbzeit entschieden – mit 33:24 (19:9) besiegt der TV Beyeröhde-Wuppertal vor gut 250 Zuschauern den TuS Lintfort und wurde damit seiner Favoritenrolle gerecht.

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Der Grundstein für diesen klaren Erfolg wurde, wie erwähnt in der ersten Spielhälfte gelegt. Das Team von TVB-Coach Martin Schwarzwald ging konzentriert zur Sache und vor allem Johanna Heldmann setzte in der Anfangsphase etliche Glanzpunkte. Nach knapp 7 Minuten lagen die Handballgirls bereits mit 6:2 in Front, bevor sich die Gäste ein wenig erholten und nach Treffern von Mie Norup Isaksen und Vanessa Dings den Negativlauf zunächst stoppen konnten. Nach gut einer Viertelstunde wurde auf Lintforter Seite dann die angeschlagene Loes Vandewal ins Rennen geschickt und sie bereitete mit ihren trickreichen Würfen der TVB-Deckung sichtliche Probleme. Auf der anderen Seite drehte nun Pia Adams auf und erzielte ihrerseits in kurzer Folge drei ihrer insgesamt vier Feldtreffer. Es gelang den Handballgirls das kurze Lintforter Intermezzo zu beenden, und mit 10 Toren Vorsprung war die Messe nach 30 Minuten bereits gelesen.

 Im zweiten Spielabschnitt kehrte beim TVB ein wenig der „Schlendrian“ ein, denn viele gute Tormöglichkeiten wurden vergeben und auch in der Defensive waren die Handballgirls nicht immer so konzentriert wie noch in Halbzeit Eins. So konnten die Gäste den Anschluss halten und setzten immer wieder schmerzhafte Nadelstiche. Auf TVB-Seite trumpfte nun Ramona Ruthenbeck so richtig auf. War sie in der ersten Spielhälfte eher noch Vorbereiterin, so zeigte sie in den zweiten 30 Minuten ihre „Vollstrecker-Qualitäten“ und sorgte damit dafür, dass die etwas sorglosen Handballgirls nicht doch noch in Bedrängnis gerieten. Am Ende konnte der TVB Wuppertal, nach einem unterhaltsamen Zweitliga-Spiel gegen den wacker kämpfenden Aufsteiger, erneut einen klaren Sieg buchen und erwartet nun nach einer dreiwöchigen Pause die SG 09 Kirchhof in der Buschenburg.

Quelle: TV Beyeröhde-Wuppertal

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