02.07.2018

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Scherben bringen Glück – aber nicht immer

Mehrwegbecher der Lebenshilfe Wuppertal sorgen für mehr Sicherheit und weniger Müll, darauf setzen unter anderem auch die Organisatoren des Ölberfestes in Elberfeld.

Die Lebenshilfe Wuppertal lieferte auch in diesem Jahr rund 20.000 Mehrwegbecher für das gut besuchte Ölbergest und sorgte damit für mehr Sicherheit und weniger Müll auf der Veranstaltung. „Es freut uns sehr den Zuschlag erneut erhalten zu haben und das Stadtteilfest mit unserer Arbeit zu unterstützen“, freut sich Uwe Meyer, Leiter für Technik und Vertrieb.

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Uwe Meyer, Alexander Klein (hinten, von links), Petra Fenn, Daniel Grothaus und Maurizio D’Angelo (vorne v.l.) bei der Becherübergabe.Uwe Meyer, Alexander Klein (hinten, von links), Petra Fenn, Daniel Grothaus und Maurizio D’Angelo (vorne v.l.) bei der Becherübergabe. ©Lebenshilfe Wuppertal

Die Ölbergfest-Becher wurden in Kooperation mit einem Partner mit der neuen In-Mould-Labeling-Technik produziert. Bei diesem Verfahren werden zugeschnittene, bedruckte Kunststofffolien, sogenannte Labels, in den Becher per Handlinggerät exakt eingelegt. Durch Anlegen eines Vakuums oder statische Aufladung werden die Labels fixiert und anschließend mit Kunststoff hinterspritzt.

Damit auch wirklich jeder Besucher einen Ölbergfest-Becher erhielt, stellte die Lebenshilfe zusätzlich zu der gelieferten Ware einen Lkw mit einer Reserveladung zur Verfügung. „Es ist ein tolles Gefühl für unsere Mitarbeiter, dass die Becher auf einer Wuppertaler Veranstaltung so gut angenommen werden“, berichtet Günter Bungert, Abteilungsleiter der Druckerei.

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