Produktsicherheit und Marktüberwachung

Dieses Thema wurde gestern Abend von Dipl.-Ing. Stefan Pemp, Re­fe­rats­leiter Arbeits­schutz, tech­nischer Ver­brau­cher­schutz und Suchtbekämpfung im Nie­der­sächsischen Sozial­mi­nis­te­rium, beim 132. Sicher­heits­politischen Kolloquium in Wuppertal vorgestellt.

Hierbei sind die grundsätzliche Verzahnung der Produktsicherheit mit dem betrieblichen Arbeitsschutz, die Instrumente der Marküberwachung im Zeichen der Plattformökonomie sowie die Zukunft der Marktüberwachung in Europa und des GS-Zeichens in Deutschland mit den teilnehmenden Fachleuten diskutiert worden.

Dipl.-Ing. Stefan Pemp vom Niedersächsischen Sozialministerium am 9. Januar 2018 beim 132. Sicherheitspolitischen Kolloquium in Wuppertal. ©ASER, Wuppertal

An der Abendveranstaltung beteiligten sich über 40 Fachleute. Neben den Fachleuten aus dem Bergischen Städtedreieck – Wuppertal, Solingen und Remscheid – nahmen Organisationsvertreter/innen aus Aachen, Arnsberg, Bonn, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Hattingen, Haan, Köln, Marl und Niederkassel am Kolloquium teil.

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