11.08.2016

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Jusos fordern WLAN in den städtischen Jugendzentren

Auf ihrer vergangenen Mitgliederversammlung ging es bei den Jusos Wuppertal um das Thema Jugendarbeit in unserer Stadt. Eingeladen waren Vertreterinnen und Vertreter der Verwaltung und Mitglieder des Wuppertaler Jugendrates.

Auf ihrer vergangenen Mitgliederversammlung ging es bei den Jusos Wuppertal um das Thema Jugendarbeit in unserer Stadt. Eingeladen waren Vertreterinnen und Vertreter der Verwaltung und Mitglieder des Jugendrates, um auf Basis des städtischen Kinder- und Jugendförderplanes 20152019 über das Thema Jugendarbeit in Wuppertal zu diskutieren.

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„Wir freuen uns besonders über die Aussage der Verwaltung, dass der derzeitige Kinder- und Jugendförderplan keine Schließungen von städtischen Jugendzentren vorsieht“, stellt Juso Vorsitzender Max Guder nach der Sitzung fest. Dennoch war während der Diskussion anhand der Zahlen die Sorge vieler deutlich zur Sprache gekommen, dass durch mögliche Zentralisierungen von Angeboten gerade die Jugendzentren in den Außenbezirken unserer Stadt an Attraktivität verlieren könnten. „Dahingehend werden wir die Pläne der Verwaltung auch in Zukunft genau beobachten“, so Max Guder.

Ein weiterer zentraler Punkt der Debatte war der Wunsch vieler Jugendlicher endlich WLAN in den städtischen Jugendzentren einzurichten. Internet ist heute wesentlicher Bestandteil der Lebenswelt von Jugendlichen und ermöglicht gesellschaftliche Teilhabe. „Die Jusos fordern die sofortige Bereitstellung von WLAN in den städtischen Jugendzentren, um diese als Anlaufstelle für Jugendliche attraktiv zu halten“, fasst Max Guder die Diskussion zusammen.

Soufian Goudi, stellvertretender Juso-Vorsitzender und ehemaliges Mitglied des Wuppertaler Jugendrates ergänzt: „Ebenfalls deutlich geworden ist der Wunsch nach längeren Öffnungszeiten, gerade vor dem Wochenende. Die Jugendlichen brauchen abends Orte, an denen sie sich verabreden und treffen können. Wir sind überzeugt, dass attraktivere Öffnungszeiten auch eine weitere Belebung der Jugendzentren zur Folge hätten“.

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