14.06.2016

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Defibrillatoren können Leben retten

„Auf Antrag der SPD-Ratsfraktion wird in der kommenden Sitzung des Sozialausschusses ein Sachstandsbericht über die Verbreitung sogenannter Laiendefibrillatoren im Wuppertaler Stadtgebiet vorgestellt."

„Auf Antrag der SPD-Ratsfraktion wird in der kommenden Sitzung des Sozialausschusses ein Sachstandsbericht über die Verbreitung sogenannter Laiendefibrillatoren im Wuppertaler Stadtgebiet vorgestellt. Daraufhin wird die Verwaltung beauftragt werden, eine Prioritätenliste zu erarbeiten, die zeigt, an welchen weiteren öffentlich zugänglichen Stellen zusätzliche Geräte installiert werden sollten“, sagt Thomas Kring, Sprecher der SPD-Ratsfraktion im Ausschuss für Soziales, Familie und Gesundheit. „Die traurige Meldung über ein Herzinfarktopfer in einer Wuppertaler Turnhalle Anfang des Jahres zeigt uns, wie wichtig es ist, das Thema der systematischen Ausstattung öffentlicher Gebäude mit Defibrillatoren (AEDs) schnell voranzutreiben und zum Ziel zu führen“, so Kring weiter.

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„Das ist ein wichtiges Thema, von dem jeder in der Stadt im Notfall profitieren würde“, ergänzt Ulrike Fischer, Mitglied der SPD-Ratsfraktion im Sozialausschuss. „Im Falle, dass das Herz versagt, sinken die Überlebenschancen mit jeder Minute, die ohne Frühdefibrillation verstreicht, um ca. 10 Prozent. Mit Hilfe eines AED-Geräts könnten so wertvolle Minuten bis zur Ankunft eines Notarztwagens überbrückt werden und Leben retten. Die Geräte sind speziell dafür entwickelt, von Laien bedient zu werden, so dass man praktisch nichts falsch machen kann.“

„Für Wuppertal könnte ein 2009 in der Stadt Köln initiiertes Projekt zur Installation, Verbreitung und Verwendung von AEDs beispielhaft sein. Dort werden z.B. Schülerinnen und Schüler weiterführender Schulen an den Geräten ausgebildet. Um das Thema auch in Wuppertal weiter voranzubringen, regen wir an, einen Vertreter dieses Modellprojekts in eine der nächsten Ausschusssitzungen einzuladen“, schließt Thomas Kring.

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