20.04.2016

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BHC-Arena – Bergisches Projekt mit Strahlkraft

Die FDP-Fraktionen der Städte Solingen und Wuppertal ließen sich am Montag bei einem gemeinsamen Außentermin am Westring in Vohwinkel die Pläne für die BHC-Arena von BHC-Beiratsmitglied Jörg Föste vorstellen.

Vertreter der FDP-Fraktionen aus Solingen und Wuppertal beim Ortstermin in Sachen BHC-ArenaVertreter der FDP-Fraktionen aus Solingen und Wuppertal beim Ortstermin in Sachen BHC-Arena ©FDP-Fraktion Wuppertal

„Die geplante BHC-Arena ist ein wahrlich Bergisches Projekt mit Strahlkraft weit über die Grenzen des Bergischen Landes hinaus“, so Karin van der Most, Vorsitzende der FDP-Fraktion im Bergischen Rat. „Wir Freien Demokraten werden uns auch weiterhin für das Projekt einsetzen, denn die uns vorgestellten Pläne für den Standort genau auf der Stadtgrenze zwischen Solingen und Wuppertal sind ebenso stichhaltig wie eindrucksvoll.“

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Nach den Planungen des BHC soll gegenüber des Postverteilzentrums am Westring eine Mehrzweckarena mit 6.000 Plätzen entstehen, die nicht nur Platz für Spitzensport bietet, sondern auch für Messen, Konzerte, Künstler und andere Events, die bislang in der Bergischen Region keine ausreichend große Spielstätte finden konnten und beispielsweise nach Köln, Düsseldorf oder Dortmund ausweichen mussten.

Andreas Zelljahn, FDP-Bezirksvertreter für Solingen Gräfrath zeigt sich überzeugt: „Das Konzept ist schlüssig und die Arena könnte zu einer echten Bereicherung für den Sport oder die Kultur im Bergischen werden. Zudem ist sichergestellt, dass der Betrieb zu äußerst wenig Belastung für das Umfeld und somit auch für die Anwohner führt. Wir setzen uns bei der Stadt dafür ein, dass sie dieses Projekt positiv begleitet und möglicherweise bestehende Probleme unkonventionell und unkompliziert löst.“

 

Neben den noch zu klärenden eigentumsrechtlichen Fragen der in Rede stehenden Grundstücke, muss die Stadt aus Sicht der FDP die Frage der verkehrlichen Andienung klären. „Mit der Arena wird ausreichend Parkraum geschaffen, so dass für den Individualverkehr gut gesorgt ist. Jedoch muss bei den anstehenden Nahverkehrsplanungen beim ÖPNV eine solche Arena unbedingt mit einbezogen werden“, so Alexander Schmidt, Fraktionsvorsitzender der Freien Demokraten im Rat der Stadt Wuppertal und ergänzt abschließend: „Für uns ist es wichtig, dass die Besucher der Arena auch mit Bus und Bahn gut zur Arena und nach den Veranstaltungen auch wieder weg kommen können.“

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