24.09.2015

Oberbürgermeister Wahl Wuppertal

Garrelt Duin besucht den Malermeisters und Kreislehrlingswart Andreas Conrad

Am Montag besuchte auf Einladung des SPD-Oberbürgermeisterkandidaten Andreas Mucke Landesminister Garrelt Duin (Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk) den Betrieb des Malermeisters und Kreislehrlingswart Andreas Conrad in der Südstadt.

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Am Montag besuchte auf Einladung des SPD-Oberbürgermeisterkandidaten Andreas Mucke Landesminister Garrelt Duin (Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk) den Betrieb des Malermeisters und Kreislehrlingswart Andreas Conrad in der Südstadt. Thematisch ging es darum, über die großen Herausforderungen des Handwerkes in Wuppertal zu sprechen. Dabei bildete die Ausbildung einen Schwerpunkt der Diskussion. Vor allem die Möglichkeit einer Teilzeitausbildung und die gelebte Inklusion, auch ohne große Förderprogramme, beeindruckten den Minister sehr. Nur wenn die Handwerksbetriebe sich in der Ausbildung engagieren, werden sie in Zukunft genug qualifiziertes Personal haben, um erfolgreich arbeiten zu können. Darin waren sich alle Beteiligten einig. Dazu erklärt Andreas Mucke: „Das Handwerk ist eine der wichtigsten wirtschaftspolitischen Säulen unserer Stadt. Den Großteil der Wuppertaler Arbeitsplätze stellen die vielen kleinen und mittleren Betriebe. Gerade das Handwerk sichert über 20.000 Arbeitsplätze mit fairem Lohn, guter Ausbildung und Nähe zur Stadt. Das lokale Handwerk muss durch Investitionen in der Stadt gestärkt werden.“ Der Wohnstandort Wuppertal bietet im Vergleich zu den teuren Märkten im Rheinland eine große Entwicklungschance. Wenn Hausbesitzer investieren, werden sie einen lokalen Handwerksbetrieb mit der Durchführung beauftragen. „Das sichert hier in Wuppertal nicht nur Arbeitsplätze, sondern sorgt durch gute Ausbildung dafür, dass junge Menschen eine Perspektive für ihr Leben finden können. Also ein Gewinn für alle Beteiligten,“ führt der OB-Kandidat weiter aus. Der Minister zeigte sich beeindruckt von dem großen Engagement mit dem in diesem Betrieb dafür gesorgt wird, dass Auszubildende, auch wenn sie nicht über die besten Schulabschlüsse verfügen, ihren Weg gehen können.

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