21.09.2015

Pina Bausch Zentrum – FDP-Landtagsabgeordnete informieren sich vor Ort

Die Umsetzung des für Wuppertal, aber auch für das Land bedeutsamen Kulturprojekts „Pina Bausch Zentrum“ stand im Mittelpunkt eines Gesprächs, das Vertreter der FDP-Landtagsfraktion mit Vertretern der Stadt führten.

2015-09-18 FDP Gespräch Pinal Bausch ZentrumDer Wuppertaler FDP-Landtagsabgeordnete Marcel Hafke hatte gemeinsam mit der kulturpolitischen Sprecherin der FDP-Ratsfraktion, Ingrid Pfeiffer, die beiden Kulturpolitiker der FDP-Landtagsfraktion, Ingola Schmitz und Thomas Nückel, nach Wuppertal eingeladen. Gemeinsam erörterten sie die Rahmenbedingungen zur Realisierung des Zentrums mit Dr. Johannes Slawig (Kämmerer der Stadt Wuppertal), Dirk Hesse (Geschäftsführer des Tanztheaters Pina Bausch), Salomon Bausch (Vorsitzender der Pina Bausch Foundation und des Pina Bausch Archivs) und Dr. Hans-Uwe Flunkert (Gebäudemanagement Wuppertal).

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Deutlich wurde in dem Gespräch, dass die Ergebnisse der geplanten Machbarkeitsstudie großes Gewicht haben und offene Fragen klären sollen, insbesondere zu den Folgekosten des Betriebs und der Nutzung des alten Schauspielhauses, in dem das „Pina Bausch Zentrum“ beheimatet werden soll. Die FDP-Politiker zeigten sich überzeugt, dass frühzeitig belastbare Zwischenergebnisse präsentiert werden sollten, die bereits für Beratungen auf Landes- und Bundesebene herangezogen werden können. Angesichts der Bedeutung von Pina Bauschs Werk als Nationalem Kulturerbe und dem hohen Stellenwert, der nicht nur aus Wuppertaler Sicht, sondern auch vom Bund diesem Projekt beigemessen wird, sieht Marcel Hafke auch das Land als wichtigen Partner, der mit „im Boot“ sitze. In diesem Sinne soll der mit diesem Informationsgespräch begonnene Dialog zwischen Stadt und Land fortgesetzt werden. Das große Projekt „Pina Bausch Zentrum“ könne nur gelingen, wenn alle Ebenen und Institutionen, die einen Beitrag zur Realisierung leisten können, frühzeitig und nachhaltig eingebunden werden. Die FDP-Landtagsabgeordneten zeigten sich jedenfalls als „Freunde der Vision“ eines „Pina Bausch Zentrums“ von der Strahlkraft des Projekts begeistert und werden dafür auch auf Landesebene werben.

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