16.02.2010

Gerhard Finkh monet Monet-Ausstellung von der heydt-museum

Warten auf Monet

Die über alle Maßen erfolgreiche Monet-Ausstellung im Wuppertaler Von der Heydt-Museum ist in wenigen Tagen Geschichte. Kurz vor Schluss überflutet der Besucheransturm erneut die Elberfelder Innenstadt. Die Warteschlange war 130 Meter lang!

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Ohne Zweifel ist dem Team um Museumsdirektor Gerhard Finkh mit der Monet-Ausstellung ein großer Wurf gelungen. Doch schon bald werden die leuchtend gelben Plakate und Fahnen aus dem Stadtbild verschwunden sein. Die Schau endet am 28. Februar.

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Heute stauten sich erneut Menschenmassen in der Elberfelder City.

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Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt harrten die Kunstfreunde geduldig aus. Mit einem Glühweinstand hätte man sich vermutlich eine goldene Nase verdienen können.

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Kaum noch ein Durchkommen für Anlieferer und Paketzustelldienste.

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Wir haben mit Google Earth einmal nachgemessen: die Warteschlange war exakt 130 Meter lang!

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So viel Gesellschaft hat Mina Knallenfalls selten.

Fotos: njuuz

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Kommentare

  1. Jochen Stiebel sagt:

    Obwohl sicherlich wieder viele Wuppertaler „über die unsäglichen Verhältnisse in Wuppertal“ meckern werden, finde ich so eine lange Warteschlange toll! Sowas haben sonst nur die Uffizien in Florenz oder der Louvre in Paris. Und wenn ich ehrlich bin, habe ich mich damals auch gefreut, in der Schlange vor diesen Museen zu stehen, denn ich wusste: Das lohnt sich, da gibt es was Tolles zu sehen!
    Also liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger: Freut euch, dass so viele Menschen unsere Heimat besuchen und sich von dem Stehen im Schnee nicht abhalten lassen.

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