Reden und Handeln stimmen nicht überein, Herr Mucke

Die Fraktion der Freien Demokraten (FDP) fordert in der Debatte um die Ansiedlung einer Forensik im Landgerichtsbezirk Wuppertal vom SPD-Oberbürgermeisterkandidaten Andreas Mucke mehr Ehrlichkeit und mehr Engagement.

Logo Fraktion 2015„Andreas Mucke verspricht zwar öffentlich gegen die Ansiedlung einer Forensik auf Lichtscheid zu sein, unternimmt aber nichts“, so Alexander Schmidt, Vorsitzender der FDP-Fraktion und ergänzt: „Herr Mucke verschweigt seinen Wählern, dass er wohl von allen Kandidaten in Sachen Forensik-Ansiedlung den meisten Einfluss nehmen könnte. Die SPD regiert mit den Grünen unser Land und es wäre ein Einfaches für ihn, mit dem SPD-Landtagstrio Neumann, Bialas und Bell sich bei Hannelore Kraft für Wuppertal stark zu machen. Gemeinsam mit der SPD-Ministerpräsidentin könnten Mucke und seine Wuppertaler Landtagskollegen dafür sorgen, dass die Forensik eben nicht auf dem für Wuppertal so wichtigen Grundstück an der Müngstener Straße gebaut wird.“

 

Die FDP kritisiert in diesem Zusammenhang den Umstand, dass bis heute die Kriterien für eine Ansiedlung einer Forensik nicht transparent von der rot-grünen Landesregierung offengelegt werden.

 

Aus Sicht der Freien Demokraten wäre es der Demokratie und dem Ansehen der Politik dienlich, wenn Reden und Handeln bei den Verantwortlichen öfter übereinstimmen würden. „Das gilt umso mehr, wenn man Oberbürgermeister werden will und mit schönen Sprüchen auf zahlreichen, bunten Plakaten in Wuppertal wirbt.“

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