11.06.2015

IKEA: Baubeginn in diesem Jahr möglich

Wir begrüßen ausdrücklich, dass IKEA ein Einrichtungshaus mit einem Investitionsvolumen von rund 85 Mio. Euro am Standort Wuppertal realisieren will.

„Wir stehen zur Ansiedlung eines IKEA-Einrichtungshauses in Wuppertal-Nord. Deshalb werden wir dem Verwaltungsvorschlag zur Änderung des Flächennutzungsplanes und dem Satzungsbeschluss des Bebauungsplanes zustimmen“, erklärt der Stadtverordnete Frank Lindgren, Sprecher der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Oberbarmen und Mitglied im Ausschuss für Stadtentwicklung, Wirtschaft und Bauen.

Klaus Jürgen Reese, SPD-Fraktionsvorsitzender, ergänzt: „Entsprechend der landesplanerischen Vorgaben mussten die ursprünglichen Planungen zur Errichtung eines Homeparks und eines Einrichtungshauses an diesem Standort zu den Akten gelegt werden. Wir begrüßen ausdrücklich, dass IKEA dennoch ein Einrichtungshaus mit einem Investitionsvolumen von rund 85 Mio. Euro am Standort Wuppertal realisieren will. Nach Angaben des Investors sollen hier gut 200 neue Arbeitsplätze entstehen. Der Standort Wuppertal weist im Marktsegment Möbel und Einrichtungsbedarf eine 40 prozentige Unterdeckung auf. Dadurch fließen pro Jahr rund 46 Mio. Euro an Kaufkraft ins Umland ab. Mit der Ansiedlung des neuen Einrichtungshauses kann dieses Ungleichgewicht verändert werden. Der Baubeginn könnte für das Einrichtungshaus im Spätsommer diesen Jahres erfolgen.“

„Wir können gut nachvollziehen, dass die unmittelbaren Anwohnerinnen und Anwohner gerade hinsichtlich der zusätzlichen Verkehrsströme, die durch das Einrichtungshaus entstehen werden, Bedenken haben. Nach unserer Bewertung wurden diese Bedenken allerdings im Planungsverfahren im größtmöglichen Umfang berücksichtigt“, führt Volker Dittgen, Vorsitzender des Ausschusses für Verkehr, abschließend aus.
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