08.05.2015

Klaus Jürgen Reese begrüßt innovatives Projekt:

WSW gibt grünes Licht für Seilbahn in Wuppertal: Die Machbarkeitsstudie der Wuppertaler Stadtwerke hat ergeben, dass die Realisierung einer Seilbahn in Wuppertal möglich sei. Dietmar Bell, Aufsichtsratsvorsitzender der WSW, gab dies gestern im Rahmen einer Pressekonferenz bekannt.

Klaus Jürgen Reese, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion, zeigt sich erfreut: „Die Studie der WSW kommt zu dem Schluss, dass eine Seilbahn zur Anbindung der Wuppertaler Südhöhen machbar und vor allem finanzierbar sei. 90% der Baukosten von 50 Millionen Euro könnten über Fördermittel abgedeckt werden. Durch Optimierungen im Busliniennetz sowie durch Abschreibungen könnten die restlichen Kosten aufgefangen werden.
Wir setzen auf eine breit angelegte Beteiligung der Wuppertalerinnen und Wuppertaler bei der möglichen Realisierung des Projektes. Dies kann zu einem der ersten großen Beteiligungsverfahren unseres neuen Beigeordneten Panagiotis Paschalis werden.“

Volker Dittgen, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion, erinnert: „Wuppertal hat mit dem Bau der Schwebebahn schon einmal bewiesen, dass innovative Verkehrsprojekte erfolgreich sein können. Mit der Machbarkeitsstudie wurde jetzt grünes Licht für weitere Schritte zur Realisierung gegeben.
Nun gilt es, die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt in das einmalige Projekt mit einzubinden. Eine erste Informationsveranstaltung ist schon für Mai geplant. Denkbar wäre, dass schon im Frühjahr 2016 eine entsprechende Vorlage für den Bau der Seilbahn auf der Tagesordnung des Rates stehen könnte. Wir bewerten dieses außergewöhnliche und in Deutschland einmalige Verkehrsprojekt positiv. Die Seilbahn könnte ein großer Gewinn für unsere Stadt sein.“

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