29.10.2014

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B7-Sperrung und Staus auf den Südhöhen: Freie Wähler kritisieren Stadtverwaltung

Die WfW-Fraktion im Rat der Stadt fordert die Verwaltung auf, die B 7 Sperrung zu überdenken und aufzuheben, des Weiteren fordern die Freien Wähler eine bessere Koordinierung zwischen dem Ressort Verkehr und dem Landesbetrieb Straßen NRW.

Da nun die Sperrung der B7 die „Erprobungsphase“ hinter sich hat und weite Teile Wuppertals zu Stoßzeiten morgens und abends im Stau ersticken, ist es an der Zeit, von der Verwaltung Auswertungen zu bekommen und Maßnahmen, wie die aufgetretenen Probleme minimiert oder gar beseitigt werden.

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Nicht nur der Handel fordert neue Wege, sondern die BürgerInnen, die tagtäglich im Stau stehen. Der Elberfelder Einzelhandel muss drastische Umsatzeinbußen hinnehmen, bis hin zur Existenzbedrohung.

Die A 46 und die Südhöhen sind drastisch in Mitleidenschaft gezogen. Auf den Südhöhen kommt erschwerend die Instandesetzung der Parkstraße hinzu. SchülerInnen brauchen für den Schulweg von Ronsdorf nach Cronenberg bis zu 2 Stunden, für den Rückweg gilt dies ebenso.

Am Nachmittag können Trainingstermine in Sportvereinen und Musikkurse nicht wahrgenommen werden, Pflegedienste schaffen ihr Tagespensum nicht mehr, Handwerker müssen ihren Kunden längere Anfahrzeiten in Rechnung stellen, Taxifahrten kann man sich gar nicht mehr erlauben. Hier sind besonders kranke und ältere Mitbürger betroffen. Arbeitnehmer kommen zu spät und völlig genervt zur Arbeit, der Heimweg wird ebenso zur Belastung.

Auch nach Beendigung der Baustelle auf der Parkstraße sind die durch die B7 Sperrung zusätzlichen Belastungen nicht aus der Welt und das Chaos geht weiter.

Die WfW-Fraktion im Rat der Stadt fordert die Verwaltung auf, die B 7 Sperrung zu überdenken und aufzuheben, des Weiteren fordern die Freien Wähler eine bessere Koordinierung zwischen dem Ressort Verkehr und dem Landesbetrieb Straßen NRW.

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Quelle: WfW

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