21.08.2014

AStA Bergische Universität Wuppertal stupa

Zoff an der Uni: ASta zeigt StuPa-Opposition an

Oppositionelle Gruppen des Studierenden-Parlaments (StuPa) sollen den Vorsitzenden des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) beschuldigt haben, Homosexuelle zu diskriminieren.

Am Mittwoch (19.08.) wählte die Vollversammlung der Autonomen Referate der Bergischen Universität Wuppertal unter der Leitung des AStA-Vorsitzenden die Referenten für verschiedene Referate.

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Bergische Universität Wuppertal - Foto Sludge G (CC BY-SA 2.0 generic)

Nach der Wahl sollen nach Darstellung des AStA von Mitgliedern oppositioneller Hochschulgruppen auf Facebook Anschuldigungen gegen den AStA Vorsitzende Josua Schneider und den Marketingreferenten Bakr Fadl verbreitet worden sein. Konkret ist von der „Diskriminierung Homosexueller“ die Rede.

Der AStA zeigt sich „bestürzt über ein derartiges Betragen“, die Vorwürfe seien im Übrigen unwahr. Gegen die Verantwortlichen der Facebookseite „Opposition im StuPa der BUW“ wurde Strafanzeige wegen übler Nachrede und Verleumdung gestellt. Außerdem wurde die Hochschulleitung über den Vorfall informiert.

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Quelle: Homepage des AStA der Bergischen Universität Wuppertal

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Kommentare

  1. LHG Wuppertal sagt:

    Die LHG Wuppertal fordert den sofortigen Rücktritt von Josua Schneider vom AStA-Vorsitz sowie das Zurückziehen der Anzeige gegen oppositionelle Parlamentarier.

    http://www.lhg-wuppertal.de/2014/08/25/lhg-wuppertal-fordert-ruecktritt-von-asta-vorsitz-schneider/

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