07.07.2014

polizei

Betrunkener Autofahrer fährt PKW im Unterholz fest

Eine vermeintliche "Abkürzung" durch das Unterholz hat einen betrunkenen Citroenfahrer nicht nur viel Zeit gekostet, sondern auch seinen Führerschein. Pech hatte auch ein 39jähriger, dessen Auto abbrannte und der sich bei Löschversuchen eine Rauchgasvergiftung zuzog.

Betrunken auf Abwegen – Auto ok, „Lappen“ weg

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Ein 54-jähriger Wuppertaler scheiterte am Sonntagmittag bei dem Versuch, mit seinem Pkw eine Abkürzung durch die Wälder in Wuppertal-Beyenburg zu nehmen. Zunächst befuhr er den Theodor-Schröder-Weg und bog dann mit seinem Citroen auf den Wanderweg in Richtung Laaken ab. Aufgrund der nur mäßigen Geländegängigkeit seines Berlingos kam der Wuppertaler mehrfach fast vom Waldweg ab und fuhr sich schließlich nach einigen hundert Metern fest. Die durch Wanderer alarmierte Polizei stellte in der Atemluft des Berlingo-Fahrers Alkoholgeruch fest. Somit musste er neben seinem Führerschein auch eine Blutprobe abgeben. Die Feuerwehr sicherte den Citroen bis zu seiner Bergung vor einem möglichen Abrutschen vom Waldweg. Es entstand kein Sachschaden.

Polizei 4

Auto ausgebrannt – Polizei schließt Brandstiftung nicht aus

Am Sonntagabend gegen 22:15 Uhr verständigten Zeugen Feuerwehr und Polizei, weil ein Peugeot 107 in einem Hinterhof im Bereich Hofkamp in Wuppertal brannte. Der Fahrzeughalter versuchte die Flammen mit einem Feuerlöscher einzudämmen, dabei zog er sich eine Rauchgasvergiftung zu. Die eingesetzten Rettungskräfte behandelten den 39-Jährigen vor Ort und löschten das Feuer. Nach bisherigen Erkenntnissen ist eine vorsätzliche Brandlegung durch eine brennbare Flüssigkeit nicht auszuschließen. Die Ermittlungen dauern an. Die Kripo Wuppertal bittet Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, die in Zusammenhang mit dem Pkw-Brand stehen könnten, sich unter der Telefonnummer 0202 / 284 – 0 zu melden.

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Quelle: Polizei Wuppertal

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