28.05.2014

Kleine Höhe: Vorbereitung für Windenergieanlage gehen weiter

Im Jahr 2011 hatte Klaus Jürgen Reese, SPD-Fraktionsvorsitzender, die Planungen für eine Windenergieanlage am Standort Kleine Höhe ins Gespräch gebracht.

Die Planungen für eine Windenergieanlage auf der Kleinen Höhe werden fortgesetzt. Nachdem Oberbürgermeister Peter Jung der Landesregierung das Areal als einen möglichen Standort für eine forensische Klink im Landgerichtsbezirk Wuppertal vorgeschlagen hatte, wurden die Planungen für die Windenergieanlage zurückgestellt.

„Wie wir jetzt von den Wuppertaler Stadtwerken erfahren haben, werden die Planungen fortgesetzt. Die Stadtwerke führen dort mittels eines unabhängigen Gutachters weitere Messungen und Probebohrungen durch. Hierüber wurden jetzt die Anwohnerinnen und Anwohner schriftlich informiert“, so Volker Dittgen, SPD-Stadtverordneter und Mitglied im Aufsichtsrat der WSW Energie & Wasser AG.

Im Jahr 2011 hatte Klaus Jürgen Reese, SPD-Fraktionsvorsitzender, die Planungen für eine Windenergieanlage am Standort Kleine Höhe ins Gespräch gebracht. Dazu führt der Fraktionsvorsitzende ergänzend aus: „Die Besiedlungsdichte und die Topografie unserer Region schränken die Anzahl von möglichen Standorten für Windenergieanlagen erheblich ein. Voruntersuchungen haben gezeigt, dass auf der Fläche Kleine Höhe eine solche Anlage durchaus wirtschaftlich betrieben werden kann. Jetzt muss auch bei den Anwohnerinnen und Anwohnern für das Projekt geworben werden. Wir werden uns dafür einsetzen, dass mögliche Vorbehalte gegen eine Windenergieanlage im Wuppertaler Norden ausgeräumt werden können.“
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