19.05.2014

Tierschutz in Wuppertal

Im Jahre 2013 wurde der Vertrag zwischen dem ortsansässigen Tierheim und der Stadt Wuppertal zur Aufnahme von Fundtieren gekündigt. Die Stadt Wuppertal schloss daraufhin einen Vertrag mit dem Tierheim Remscheid ab.

Ein Wuppertaler Transportunternehmen wurde beauftragt, Fundtiere ins Tierheim Remscheid zu bringen.

Die Abwicklung läuft nicht reibungslos und das Tierheim Wuppertal springt nach wie vor in Notfällen ein. Ganz besonders tragisch ist die Tatsache, dass über die Notwendigkeit des Transportes der Fundtiere ins Tierheim keine Fachleute entscheiden, insbesondere, da es sich größtenteils um kranke Tiere handelt. Weder deren Zustand noch die Notwendigkeit von sofortigen Hilfsmaßnahmen können von Laien beurteilt werden.

Die Fraktion der WfW fordert eine sofortige Analyse der jetzigen Situation. Sie sieht die Stadt Wuppertal in der Pflicht, im Sinne des Tierschutzes die Situation neu zu überdenken und mit dem Tierheim Wuppertal in Kontakt zu treten.

In diesem Zusammenhang weist Dorothea Glauner von der WfW-Fraktion nochmal nachdrücklich auf die Notwendigkeit der Katzenkastration hin, diese werde in anderen Kommunen bereits erfolgreich durchgeführt.

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