05.05.2014

Anne Linsel lesung Literatur Skulpturenpark Waldfrieden Werner Spies Wuppertal

Werner Spies – Mein Glück

Ein großes Panorama der Kunst und der Künstler in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts. Kaum ein anderer hat so viele Akteure dieser Zeit persönlich gekannt: Werner Spies, ehemaliger Direktor des Musée National d’Art Moderne in Paris

Werner Spies (c)Hanser VeragWerner Spies (c)Hanser Verag

Max Ernst, Pablo Picasso, Samuel Beckett und viele mehr: Werner Spies hat alle gekannt, die Paris zur Metropole der Künste und der Literatur machten. Seine wunderbaren Erinnerungen sind ein großes Buch über das 20. Jahrhundert. Ende der fünfziger Jahre macht sich ein junger Mann aus der schwäbischen Provinz auf den Weg nach Paris. Er hat Kunstgeschichte studiert und schon ein paar journalistische Erfahrungen gesammelt, aber tatsächlich ist es seine unstillbare Leidenschaft für die Kunst und die Literatur dieser Jahre, die ihm die Türen der Metropole öffnet. Werner Spies wird für immer in Paris bleiben. Hochtalentiert für Freundschaften, lernt er Samuel Beckett, Max Ernst, Pablo Picasso und viele andere große Künstler kennen, die er dem deutschen Publikum vorstellt. Daneben betätigt er sich als Wissenschaftler, Schriftsteller und Kurator. Drei Jahre leitet er die Sammlungen des Musée National d’Art Moderne im Pariser Centre Pompidou, ein Amt, das gewöhnlich Franzosen vorbehalten ist. Nun hat er seine Erinnerungen aufgeschrieben, ein großes Panorama der Kunst und der Künstler in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts. Kaum ein anderer hat so viele Akteure dieser Zeit persönlich gekannt: ein Glück, dass er auch noch ein begnadeter Erzähler ist. Auf dieses Buch können sich alle freuen, die von der großen Kunst und Literatur des 20. Jahrhunderts fasziniert sind.

Werner Spies, 1937 geboren, war Direktor des Musée National d’Art Moderne in Paris, lehrte an der Kunstakademie in Düsseldorf und wurde einem großen Publikum durch seine Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, seine Publikationen und Ausstellungen bekannt. Bei Hanser sind erschienen: Duchamp starb in seinem Badezimmer an einem Lachanfall und Mit Skalpell und Farbmaschine (Portraits von Max Ernst bis Gerhard Richter, 2008).

Der Skulpturenpark Waldfrieden hat Werner Spies gemeinsam mit dem Literaturhaus Wuppertal e.V. eingeladen. Die Lesung moderiert Anne Linsel.

Eintritt: 14 € / erm. 7 €

Veranstaltungsort:
Café Podest, Skulpturenpark Waldfrieden
Hirschstraße 12
42285 Wuppertal
Tel. 0202/47898120
mail@skulpturenpark-waldfrieden.de
www.skulpturenpark-waldfrieden.de

Skulpturenpark Waldfrieden auf Facebook: https://www.facebook.com/Skulpturenpark.Waldfrieden?ref=hl

 

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