08.04.2014

Bildungs- und Teilhabepaket (BuT) finanzierung Schulsozialarbeit

GRÜNE: Rat erneuert Forderung nach dauerhafter Fortführung der Schulsozialarbeit

Der Rat der Stadt Wuppertal hat auf GRÜNE Initiative in seiner gestrigen Sitzung seine Beschlussfassung zur Weiterführung der Schulsozialarbeit erneuert und Land und Bund aufgefordert, eine schnelle Einigung über die Finanzierung herbeizuführen.

Hierzu erklärt Marc Schulz, schulpolitischer Sprecher der GRÜNEN Ratsfraktion:

„Die Schulsozialarbeit ist in Wuppertal mittlerweile ein unverzichtbares Angebot geworden. Es dient als Instrument, um die Leistungen des bürokratischen Monstrums ´Bildungs- und Teilhabepaket (BuT)´ bei denen ankommen zu lassen, für die sie gedacht sind: die Kinder und Jugendlichen in unserer Stadt. Ziel ist die sachgerechte Umsetzung des BuT und damit die Möglichkeit zur gesellschaftlichen Teilhabe für alle. Wir freuen uns daher sehr darüber dass es gelungen ist, aus der ursprünglich GRÜNEN Initiative eine Resolution unter Beteiligung von CDU und SPD zu machen und somit erneut zu zeigen, wie wichtig der Mehrheit des Rates die Sozialarbeit an Schulen ist.

Äußerst bedauerlich ist es aus unserer Sicht, dass die FDP erneut versucht, dieses Thema im Vorfeld der Kommunalwahl zu instrumentalisieren und die Verantwortung für die Weiterführung des Angebots einseitig dem Land zuzuschieben. Uns ist es vollkommen egal, ob das Land, der Bund, die EU oder die UNO zukünftig für die Weiterfinanzierung eintritt – die Hauptsache ist, dass sie weitergeführt wird. Das sollte für alle Wuppertaler Parteien im Mittelpunkt stehen.“

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Kommentare

  1. Döppersberger sagt:

    Liebe Grünen,
    ihr habt völlig Recht, es ist „vollkommen egal, ob das Land, der Bund, die EU oder die UNO zukünftig für die Weiterfinanzierung eintritt – die Hauptsache ist, dass sie weitergeführt wird“.
    Sicher ist die Weiterführung der Schulsozialarbeit erst dann, wenn sie im Schulgesetz verankert wird und somit zur Pflichtleistung wird. Und wer regiert in Düsseldorf und sitzt dort auf dem entsprechenden Ressortsessel? Richtig, DIE GRÜNE Sylvia Löhrmann. Und was kommt von ihr in dieser Frage? Nichts!
    Ein weiterer Beweis grüner Doppelmoral! Das Schaumschlagen der GRÜNEN und ihre Selbstdarstellung als soziale Partei vor der Kommunalwahl wird immer unerträglicher!

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