23.01.2014

Bauvorhaben Jung-Stilling-Weg in den Gestaltungsbeirat

Die Fläche ist nicht nur für ihr unmittelbares Umfeld prägend. Die exponierte Lage an einem der höchsten Punkte unserer Stadt wird von uns als Stadtbild prägend eingestuft. Von daher ist eine Beratung des Bauvorhabens im Gestaltungsbeirat erforderlich.“

„Das Bauvorhaben Jung-Stilling-Weg auf dem Gelände der ehemaligen Traditionsgaststätte ‚Rigi-Kulm‘ wird auf meine Anregung hin im Gestaltungsbeirat behandelt werden. Ich bin froh, dass die Bauverwaltung meine Anregung aufgenommen hat und die Beratung im Gestaltungsbeirat sicherstellen will“, erklärt Stadtverordneter Thomas Kring, der u. a. auch im Ausschuss für Stadtentwicklung, Wirtschaft und Bauen ist.

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Auf dem Gelände unmittelbar neben dem Fernmeldeturm auf den Wuppertaler Südhöhen sollen rund 15 Wohneinheiten entstehen. Jahrelang hatten sich die Besitzer des „Rigi-Kulms“ um eine Nachfolge bemüht. Nachdem diese Bemühungen erfolglos blieben, entschieden sich diese zum Verkauf der Fläche an einen Bauträger, der an diesem attraktiven Standort Wohnbebauung errichten möchte.

Thomas Kring abschließend: „Die Fläche ist nicht nur für ihr unmittelbares Umfeld prägend. Die exponierte Lage an einem der höchsten Punkte unserer Stadt wird von uns als Stadtbild prägend eingestuft. Von daher ist eine Beratung des Bauvorhabens im Gestaltungsbeirat erforderlich.“
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