04.12.2013

Winter Winterdienst WSW

WSW sind auf Schnee und Eis vorbereitet

Mit verbessertem Informationsangebot und durch flexible Linienführungen wollen die Stadtwerke witterungsbedingten Einschränkungen im Öffentlichen Personennahverkehr so weit wie möglich vorbeugen.

Die WSW sehen sich gut gerüstet für Eis und Schnee.

Die WSW sehen sich gut gerüstet für Eis und Schnee.

Aktuelle Stellenangebote:

Wenn es richtig kalt und glatt draußen wird, dann liefert das Internet wichtige zeitnahe Informationen über den Busverkehr. In überarbeiteter und verbesserter Form werden auf der WSW-Website die aktuellen Informationen über Einschränkungen im Nahverkehr auch vom Smartphone aus abrufbar sein. Zusätzlich werden Haltestellen, bei denen es in der Vergangenheit bei starken Schneefällen Probleme gab, mit Informationen für den „Ernstfall“ ausgestattet. Die Kunden finden dort Hinweise zu möglichen Streckenänderungen und verlegten Haltestellen vor. Auch ein QR-Code zu den WSW-Verkehrshinweisen fehlt nicht. Alle Winterinformationen sind mit dem Symbol „Eiskristall“ gekennzeichnet und leicht zu erkennen.

WSW räumen Busstrecken an neuralgischen Punkten

Für den Betrieb haben die WSW aus den Erfahrungen der vergangenen Jahre ihre Rückschlüsse gezogen. Sie werden in diesem Jahr selbst ausrücken und die ESW bei der Räumung besonders neuralgischer Stellen auf den Linienwegen unterstützen und sich auch um die möglicherweise notwendige Abfuhr des Schnees kümmern. Auf diese Weise sollen Situationen vermieden werden, die dazu führen, dass manche Gebiete wegen der Schneemengen nicht mehr angefahren werden können.

Darüber hinaus soll über verkehrliche Maßnahmen die Aufrechterhaltung des Nahverkehrs so weit wie möglich gewährleistet werden. Dazu gehören Einbahnstraßenregelungen und Parkverbote, die für besonders knifflige Straßen während der Wintermonate ausgesprochen werden. Damit wird der Tatsache Rechnung getragen, dass in früheren Jahren durch die Schneemengen der Straßenquerschnitt so gering wurde, dass auch in geräumtem Zustand ein Befahren mit Gelenkbussen kaum möglich war. Bei Gegenverkehr war dann oft Verkehrsstillstand die Folge.

Alternative Linienführungen möglich

Neben dem punktuellen Einsatz von Pendelbussen – wie auch schon in der Vergangenheit – soll bei Bedarf durch alternative Linienführungen für Verkehrsfluss gesorgt werden. So könnten, wie etwa an der Birkenhöhe, die Buslinien bei Schneefällen im Ring verkehren, um eine Begegnung der Busse zu vermeiden.

Dass es aber vereinzelt zu Einschränkungen bis hin zu Ausfällen kommen kann, ist bei ähnlich extremen Wetterverhältnissen wie in früheren Jahren nicht völlig auszuschließen.

>> Zum WSW-Winterdienst im Internet

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Quelle: WSW
Archivfoto: njuuz

 

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