27.05.2013

Arbeitsgestaltung Psychische Arbeitsbelastungen Sicherheitswissenschaft Wirtschaftsregion Bergisches Städtedreieck Wuppertal

Psychische Arbeitsbelastungen aus Arbeitnehmersicht

Hierzu wird Klaus Pickshaus von der IG Metall aus Frankfurt/Main am 4. Juni in Wuppertal beim 92. Sicherheitswissenschaftlichen Kolloquium der Bergischen Universität sprechen.

Das Thema ‚Psychische Arbeitsbelastungen‘ wurde im Rahmen des Kolloquiums schon mehrfach direkt oder indirekt behandelt. So in jüngster Zeit z.B. aus Arbeitgebersicht von Norbert Breutmann (Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände, Berlin), aus Wissenschaftssicht von Prof. Johannes Siegrist (Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf) oder aus Unternehmensberatersicht von Dr. Ralf Buchstaller (TÜV Nord, Hamburg).

Mit Klaus Pickshaus (IG Metall, Frankfurt/Main) wollen wir uns diesmal der Thematik aus Sicht der gewerkschaftlichen Interessenvertretung der Beschäftigten nähern. Denn wirksame Maßnahmen der Arbeitsgestaltung zur Vermeidung oder Minimierung psychischer Fehlbelastungen bei der Arbeit setzen die Beteiligung der Beschäftigten voraus.

Klaus Pickshaus leitet den

Klaus Pickshaus leitet den Bereich Arbeitsgestaltung und Qualifizierungspolitik bei der IG Metall in Frankfurt am Main.

Mit ihrer Initiative für eine ‚Anti-Stress-Verordnung‘ vom Juni 2012 hat die IG Metall einen arbeitspolitischen Impuls gegeben, der als ganz wesentlich für den Vorschlag der Bundesregierung zur anstehenden Änderung des Arbeitsschutzgesetzes vom Dezember 2012 und für den Beschluss des Bundesrates für eine ‚Verordnung zum Schutz vor Gefährdungen durch psychische Belastung bei der Arbeit’ vom 3. Mai 2013 angesehen werden kann.

Die öffentliche Abendveranstaltung findet Dienstag 4. Juni 2013 ab 18:00 Uhr im Institut ASER e.V. (Corneliusstr. 31, Wuppertal) statt. Die Teilnahme ist kostenfrei; eine vorhergehende Anmeldung ist erforderlich. Anmeldung bitte unter Nennung des Veranstaltungstermins, der/s Teilnehmernamen/s und des Unternehmens bei Prof. Ralf Pieper (Bergische Universität Wuppertal) unter der E-Mail-Adresse rpieper@uni-wuppertal.de.

Anmelden

Kommentare

Neuen Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.