22.05.2013

Bergische Universität Wuppertal Jochen Stiebel Lambert T. Koch neue effizienz Norbert Hüttenhölscher

„Neue Effizienz“: Geschäftsführer wird am 29. Mai vorgestellt

Am kommenden Mittwoch wird feststehen, wer künftig die Bergische Gesellschaft für Ressourceneffizienz leiten wird. Eine andere Neuigkeit wurde jetzt schon veröffentlicht: die "Neue Effizienz" wird ein An-Institut der Bergischen Universität Wuppertal.

Die Bergische Gesellschaft für Ressourceneffizienz („Neue Effizienz“) – ein Zusammenschluss aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kommunen des Bergischen Städtedreiecks – wurde im Sommer 2012 gegründet, um die Ressourceneffizienz in der Region nachhaltig zu verbessern. Die Bergische Universität Wuppertal ist Mitgesellschafterin. Um die Zusammenarbeit noch weiter zu intensivieren, erhält die Neue Effizienz jetzt den Status als An-Institut der Bergischen Universität.

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Die Nachfolge von Prof. Dr.-Ing. Norbert Hüttenhölscher (r.), hier mit NRW-Umweltminister Remmel, steht fest.Die Nachfolge von Prof. Norbert Hüttenhölscher (r.), hier mit NRW-Umweltminister Remmel bei der Gründung der „Neuen Effizienz“, steht fest.

Am kommenden Mittwoch, 29. Mai, unterzeichnen Uni-Rektor Prof. Dr. Lambert T. Koch, Andreas Feicht, Vorstandsvorsitzender der Wuppertaler Stadtwerke und Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der Neuen Effizienz, sowie Prof. Dr.-Ing. Norbert Hüttenhölscher, Geschäftsführer der Neuen Effizienz, einen entsprechenden Kooperationsvertrag.

Die Unterzeichnung erfolgt im Anschluss an das 110. Business Breakfast, das die Neue Effizienz bei ihrem Gesellschafter KNIPEX-Werk C. Gustav Putsch KG (Oberkamper Straße 13, 42349 Wuppertal) veranstaltet. Während der Veranstaltung wird auch der Wechsel der Geschäftsführung der Neuen Effizienz bekannt gegeben. Die Unterzeichnung findet von 9.15 Uhr bis 9.45 statt, das Business Breakfast beginnt um 7.45 Uhr.

„Die Verleihung des Status eines An-Instituts der Bergischen Universität ist für die bisherige Arbeit der Neuen Effizienz eine hohe Anerkennung und bedeutet einen enormen Imagegewinn auch für die Gesellschafter. Die Stellung des Bergischen Städtedreiecks als Vorreiter und Zentrum der Ressourceneffizienz in NRW und Deutschland wird damit deutlich unterstrichen“, betont Jochen Stiebel von der Neuen Effizienz.

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Quelle: Bergische Universität Wuppertal

 

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