09.11.2012

Mehr Planungssicherheit durch zusätzliche Landesgelder für U3-Ausbau

Das Belastungsausgleichsgesetz zur Kleinkindbetreuung wurde am Mittwoch mit großer Mehrheit im Landtag beschlossen.

Die rot-grüne Landesregierung stellt damit den Kommunen weitere Mittel zur Verfügung, um den Ausbau der U3-Betreuung vorantreiben zu können. Demnach werden die für 2012 vorgesehenen 107 Millionen Euro um 75 Millionen aufgestockt.

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Renate Warnecke, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Sprecherin der SPD-Fraktion im Jugendhilfeausschuss, zeigt sich erfreut „Unsere Landesregierung hält Wort und tut alles, um die Rahmenbedingungen für den Ausbau der Betreuung für unter Dreijährige erfolgreich zu verbessern und Versäumnisse der schwarz-gelben Landespolitik wieder auszugleichen. Durch die Verabschiedung des Belastungsausgleichsgesetzes erlangen die Kommunen jetzt weitere Planungssicherheiten. Auch wenn es noch ein langer Weg ist – denn zur Errichtung der U3-Betreuungsplätze gehört mehr als nur die bereitgestellten Gelder – sind wir auf dem richtigen Weg. Wuppertal arbeitet mit Volldampf daran, das Betreuungsangebot für unter Dreijährige weiter auszubauen.“

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