31.10.2012

„Kleine Höhe“ gute Alternative

Forensik: Der Wuppertaler CDU-Landtagsabgeordnete Rainer Spiecker dankt der Verwaltungsspitze für konstruktive Suche nach neuem Standort.

 „Mit der Fläche im Gewerbepark ‚Kleine Höhe‘ ist ein deutlich besserer Standort für eine forensische Klinik gefunden worden als auf dem Gelände der Bereitschaftspolizei an der Müngstener Straße.“ Der Wuppertaler CDU-Landtagsabgeordnete Rainer Spiecker zeigte sich erleichtert darüber, dass sich NRW-Gesundheitsministerin Steffens heute nach einem Gespräch mit Oberbürgermeister Peter Jung bereit erklärt hat, dieses Grundstück dahingehend zu prüfen, ob es sich für den Bau einer Forensik eignet. Spiecker weiter: „Die Anwohner auf Lichtscheid können aufatmen. Ich danke unserem Oberbürgermeister ausdrücklich dafür, dass es ihm so schnell gelungen ist, einen konstruktiven Vorschlag zu machen, mit dem das Land leben kann.“ Nun müsse schnell das Gespräch mit den betroffenen Anwohnern des Gewerbegebietes Kleine Höhe gesucht werden, um „alles in trockene Tücher zu bekommen.“

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Kommentare

  1. Hanna sagt:

    Logisch. Nachdem die Pläne für ein Gewerbegebiet oder „Exclusivem Wohnen“ von der CDU aufgegeben wurden, da die Erschließung viel zu teuer wird, bietet er nun dem Land NRW die Kleine Höhe an. Gibts dafür eine neue Unihalle? Wie war das mit dem Versprechen an die Landwirtschaft, ihre Flächen zu schützen?

  2. Trajan71 sagt:

    Der Beitrag des Landtagsabgeordneten zeigt entweder eine völlige Ignoranz der Bedürfnisse der Wuppertaler Bürger oder das Prozedere als politisches Schauspiel. Hier werden Wuppertaler Bürger in ihren Stadtteilen gegeneinander aufgebracht, Jungs Mission in Düsseldorf als Rettungstat verkauft. Herr Spiecker hält die Wuppertaler für völlig meschugge. Peinlich, was der Gute da dem OB nachplappert. Was bekommt Wuppertal für diesen schmitzigen Deal? Verspricht man sich Vorteile? Es ist ekelig, wie man von Politikern solcher Machart verschaukelt wird. Hauptsache wir grinsen dann auf den Wahlplakaten wieder so hübsch. *Brech* Schämen Sie sich, Spiecker!

  3. Leo Laurentius sagt:

    Es scheint offensichtlich, dass hier wieder weder landespolitisch noch kommunalpolitisch mit bedacht abgewogen und verfahren wurde. Dazu ein Schnellschuß von Herrn Jung und seinen Beratern, der die betroffenen Bürger nicht nur nicht beteiligt, sondern faktisch ausgrenzt. Wie fühlen sich denn nun die Bürger un Pächter im Raum kleine Höhe ? Sollen die alle hoch zum Lichtscheid ziehen ? Quasi zwei Fliegen mit einem Streich ? Da nützt auch der schöne Kommentar von Herrn Spiecker nichts, der erleichtert aufatmet und nun doch an die Einbindung der betroffenen für eine beschlossene Sache denkt. Einmalig !

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