16.05.2012

Pfarrer mit Kreuzen, Kuchen und ein seltsamer Mann

Einen Tag als Wahlhelfer in Wuppertal – was genau macht man da eigentlich und was erlebt man alles? Ein Woopt-Autor hat es ausprobiert.

Bei der Wahl in NRW waren 13,2 Millionen Wahlberechtigte aufgerufen, in den 15.500 Stimmbezirken ihre Stimme abzugeben. Im ganzen Land waren aber auch 110.000 ehrenamtliche Wahlhelfer im Einsatz, die dafür gesorgt haben, dass alles glatt lief. Unser Redakteur war einer von ihnen und erlebte in seinem Wahlbezirk nette Nachbarn, kritische Beobachter und Katerstimmung unter den Wählern.

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Leichte Aufgaben
Es begann um kurz nach sieben mit den Einweisungen. Die Aufgaben waren nicht allzu schwer. Jemand musste markieren, welche Bürger zur Wahl kamen, ein anderer gab die Wahlblätter aus und der Letzte in der Runde passte auf, dass der Schlitz der Wahlurne verschlossen blieb. Danach erzählte der Wahlleiter, dass alles öffentlich ist. Es könnte also jeder kommen, sich in die Ecke setzen und den ganzen Tag über zugucken.

Keine fünf Minuten später kam tatsächlich jemand angeradelt, setzte sich hin und guckte uns zu, ohne etwas zu sagen…

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