03.05.2012

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Förderung von Arbeitsplatzansiedlung und Stärkung des Wohnstandortes

Die Wuppertaler Liberalen fordern zur kommenden Ratssitzung eine aktive Förderung von Arbeitsplatzansiedlung und eine Stärkung des Wohnstandortes Wuppertal.

„Grund- und Gewerbesteuer müssen leider zum Erreichen der Ziele des Stärkungspaktes erhöht werden.”, so Marcel Hafke, FDP-Vorsitzender und Spitzenkandidat zur Landtagswahl und ergänzt: „Um so dringender ist es aus Sicht der Liberalen geboten, ein Konzept zu entwickeln, um trotzdem neue Arbeitsplätze ansiedeln und neue Einwohner gewinnen zu können.“

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Daher fordert die FDP im Jahr 2014 einen Betrag von 200.000,- Euro und ab dem Jahr 2015 einen von 400.000 Euro für die gezielte Anwerbung und Ansiedlung von arbeitsplatzintensiven Unternehmen und für ein Werbekonzept für den Wohnstandort Wuppertal zur Verfügung zu stellen. Die Gegenfinanziert soll durch die Reduzierung der Zahl der Stadtbezirke von 10 auf sechs und die Verkleinerung des Rates auf 60 Regelmitglieder erfolgen.

„Der wirtschaftliche Aufschwung nach den Krisenjahren hat eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass alleine durch eine florierende Wirtschaft die Stadtkasse mit Mehreinnahmen von etwa 60 Millionen Euro in den letzten Jahren gefüllt wurde, was die Neuverschuldung unserer Stadt drastisch reduzierte. Außerdem schafft und sichert eine gut funktionierende Wirtschaft Arbeitsplätze, senkt Sozialkosten und sichert langfristig soziale und kulturelle Aufgaben in Wuppertal“, so Jörn Suika, Vorsitzender der FDP-Fraktion im Rat der Stadt Wuppertal.

Wuppertal steht in Konkurrenz zu den umliegenden Städten und die Anwerbung von neuen Arbeitsplätzen und die Gewinnung von neuen Einwohnern. Viele dieser Städte können mit einer zum Teil deutlich geringeren Grund- und Gewerbesteuer punkten. Suika: „Daher ist es aus unserer Sicht dringend geboten, dass die Stadt Geld in die Hand nimmt, um Wuppertal aktiv stärker zu positionieren.“

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