01.05.2012

Alexey Veremenko Benjamin Sorg BMW Christian Linnek Daniel Sorg Diego Romanini Gianvito Rossi Lorenzo Rocc Motorsport nürburgring Rennsport Rolf Kuni Sergey Borisov Sorg Sorg Rennsport Uwe Legermann VLN

Rabenschwarz und Himmelblau

Am vergangenen Wochenende gab es beim 3. VLN-Lauf auf dem Nürburgring zum zweiten Mal einen fulminanten zweiten Platz für das Wuppertaler Motorsportteam Sorg Rennsport zu verbuchen, allerdings auch zwei vehementen Unfallschäden.

Foto © dspicture.com

Aktuelle Stellenangebote:

Daniel Sorg, Mitinhaber von Sorg Rennsport, war vor dem Rennen noch guter Dinge, dass alle drei Fahrzeuge ihr Potential auf der Strecke voll ausschöpfen könnten: „Während das freie Training am Freitag und der Beginn der Qualifikation am Samstag nach Plan verliefen, verunfallte die BMW 325i Limousine und das BMW Z4M Coupé. So blieb uns für das Rennen nur der BMW 130i mit Uwe Legermann und Christian Linnek.“

Noch bei der Qualifikation gelang es Sergei Borisov und Alexey Veremenko bei strahlend blauem Himmel und noch nasser Strecke mit der BMW 325i Limousine die bis dahin schnellste Runde in der Klasse V4 zu fahren. Jedoch rutschte Borisov auf Kies aus, den ein anderer Teilnehmer aus dem Kiesbett auf der Strecke verteilt hatte und musste so unglücklich ausscheiden. Auch das BWM Z4M Coupé mit Diego Romanini, Gianvito Rossi und Lorenzo Rocco konnte mit guten Rundenzeiten überzeugen. Jedoch rutsche Rocco bei der Anfahrt zum Streckenabschnitt Wehrseifen auf nasser Fahrbahn in die Leitplanke und musste ebenfalls ausscheiden. Eine Reparatur beider Autos für das Rennen war leider aufgrund der knappen Zeit bis zum Start nicht mehr möglich.

Sorg: „Zum Glück konnten beide Fahrer nach einem medizinischen Check ohne ernsthafte Verletzungen zum Team zurückkehren. Für das Rennen in der Klasse SP5 lagen daher all unsere Hoffnungen auf dem 130i mit Legermann und Linnek.“

Diese Hoffnung konnten die zwei Fahrer des Sorg-Teams durch konstante Rundenzeiten und eine nahezu fehlerfreie Fahrt erfüllen. Sie arbeiteten sich von Platz sechs immer weiter nach vorne und lagen am Ende auf einem verdienten Platz 2. „Wir mussten an diesem Wochenende wieder einmal feststellen, dass Freud und Leid sehr nah beieinander liegen. So ärgerlich die Reparaturzwangspause unserer beiden Boliden auch ist, so sehr freut uns natürlich der zweite Platz unseres 1er BMW“, so Sorg und ergänzt abschließend: „Es ist bislang eine hervorragenden Saison für das Team Sorg Rennsport. Mehrfach auf dem Treppchen stehen zu dürfen und seine Konkurrenzfähigkeit unter Beweis stellen zu können ist Belohnung und Ansporn zugleich.“

Weitere Informationen unter www.sorg-rennsport.de

Anmelden

Kommentare

Neuen Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.