24.03.2012

Friedhelm Sträter IHK Ikea Peter Jung Rolf Volmerig

IHK: Ja zu IKEA inklusive Fachmarktzentrum

Die IHK-Vollversammlung sieht in dem Markt die Chance, Kaufkraft in Wuppertal zu halten.

Nach einer intensiven Diskussion hat sich jetzt die Vollversammlung der Bergischen Industrie- und Handelskammer (IHK) mit großer Mehrheit für die Ansiedlung eines IKEA-Einrichtungshauses mit angeschlossenem Fachmarktzentrum in Wuppertal ausgesprochen. Zuvor hatten unter anderem Oberbürgermeister Peter Jung und Dr. Rolf Volmerig, Chef der Wuppertaler Wirtschaftsförderung, dem Unternehmer­gremium das Projekt und insbesondere die Ergebnisse und Empfehlungen des GMA-Gutachtens vorgestellt.

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Nach Prüfung der vorliegenden Fakten war die Mehrheit der Unternehmer davon überzeugt, dass die Vorteile einer Ansiedlung die Nachteile deutlich überwiegen. Die Kaufkraftabflüsse aus den benachbarten Stadtzentren würden in einem akzeptablen Bereich bleiben. Voraussetzung ist aber, dass die im Gutachten geforderten Anpassungen der Sortimente und Verkaufsflächen für zentrenrelevante Sortimente tatsächlich umgesetzt werden.

„Wuppertal kann es sich nicht leisten, Unternehmen abzuweisen, die hier investieren wollen. Die Stadt braucht neue Perspektiven, Arbeitsplätze und nicht zuletzt Steuer­einnahmen. Zurzeit fahren viele zum Möbelkauf in die Nachbarstädte am Rhein oder ins Ruhrgebiet. Diesen Trend können wir mit IKEA zumindest abbremsen, vielleicht sogar umkehren“, so IHK-Präsident Friedhelm Sträter.

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Quelle: IHK W-SG-RS

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Kommentare

  1. MM sagt:

    Natürlich, „Die Stadt braucht neue Perspektiven, Arbeitsplätze….“ nachdem erfolgreich die Fertighausaustellung vergrault wurde.

  2. ap sagt:

    Wir empfehlen dazu Wikipedia:
    Thema: Ausnutzung von Steuerschlupflöchern

    Ausserdem googeln Sie mal nach

    ikea steuereinnahmen

    Da taucht sehr viel Wuppertal auf.

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