Manuelle Arbeitsprozesse in Industriebetrieben gestalten

Aktuell wurde die überarbeitete Version der Leitmerkmalmethode Manuelle Arbeitsprozesse herausgegeben. Über die Grundlagen der Methode und Erfahrungen im Industrieeinsatz wird Ulf Steinberg (BAuA, Berlin) am 6. Dezember in Wuppertal berichten.

An Arbeitsplätzen mit sich ständig wiederholenden, manuellen Arbeitsprozessen, wie z. B. bei Montagearbeitsplätzen oder in der Schneidwaren- und Werkzeugindustrie, wird das Hand-Arm-System stark beansprucht. So klagt jeder zehnte Bundesbürger über Beschwerden im Ellbogen-Unterarmbereich und im Hand-Arm-Bereich schmerzt es sogar zwölf Prozent der Menschen in Deutschland.

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Mit der überarbeiteten Leitmerkmalmethode Manuelle Arbeitsprozesse (Link zur BAuA-Quartbroschüre) lässt sich der Grad der körperlichen Belastung von Beschäftigten in Betrieben beurteilen und Maßnahmen der Arbeitsgestaltung ableiten. Sie ist besonders für sachkundige Betriebspraktiker geeignet.

BAuA-Quartbroschüre „Manuelle Arbeit ohne Schaden“ steht zum Download zur Verfügung.

Die Abendveranstaltung findet am 6. Dezember 2011 von 18:00 bis 20:00 Uhr im Institut ASER e.V. (Corneliusstr. 31, Wuppertal) statt. Die Teilnahme ist kostenfrei; um eine vorhergehende Anmeldung wird gebeten. Anmeldung bitte unter Nennung des Veranstaltungstermins, der/s Teilnehmernamen/s und des Unternehmens bei Prof. Ralf Pieper (Bergische Universität Wuppertal) unter der E-Mail-Adresse rpieper@uni-wuppertal.de. Am Veranstaltungstag ist eine Anmeldung auch noch unter der Telefon-Nr. 02 02 / 73 10 00 möglich. Mehr Infos: www.institut-aser.de

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