29.11.2011

SPD-Fraktion freut sich über Einrichtung der Sechsten Gesamtschule

Sechszügig geht die sechste Wuppertaler Gesamtschule an den Start

„Die SPD-Ratsfraktion hat Wort gehalten: Die sechste Wuppertaler Gesamtschule wird zum Schuljahr 2013/14 in der Kruppstraße mit sechs Zügen ans Netz gehen. Im Gebäude der Hauptschule Am Katernberg, die zum Schuljahr 2012/13 auslaufend aufgelöst wird, wird die Sekundarstufe I. der neuen Gesamtschule ihre Heimat finden. Viele Eltern, Lehrer und Schüler haben diesen Tag lange herbeigesehnt, wie die Anmeldezahlen der vergangenen Jahre mehr als deutlich gezeigt haben. Dass die Wahl nicht auf das Gebäude eines bestehenden Gymnasiums oder einer Realschule gefallen ist, liegt wiederum an den sehr konstanten Anmeldezahlen dieser beiden Schulformen.  Wir als Sozialdemokraten haben uns stets mit aller Deutlichkeit für die sechste Gesamtschule ausgesprochen und im Jahr 2008 mit dem Grundsatzbeschluss zur Einrichtung einer sechsten Gesamtschule den Grundstein gelegt. Jetzt kann das Fundament gegossen werden und in 2013 werden wir Richtfest feiern“, freut sich die schulpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion, Renate Warnecke.

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„Für uns stand von Anfang an fest, mit der SPD gibt es nur eine Lösung mit sechs Zügen. Alles andere wäre ein fauler Kompromiss geworden. Gemeinsam mit der Schulverwaltung, dem Gebäudemanagement der Stadt und der Bezirksregierung haben wir mit den Standorten Kruppstraße und Uellendahl, wo ab dem Schuljahr 2019/20 die Sekundarstufe II. untergebracht wird, eine gute Lösung gefunden. Das bestehende Schulgebäude am Katernberg, sowie die Turnhalle werden saniert und durch zwei neue Modulbauten erweitert. So kann die Schule nicht nur sechszügig starten, auch die Kosten für den Umbau halten sich in einem moderaten Rahmen. Und am Gebäude der Hauptschule Uellendahl fallen gar keine nennenswerten Umbaumaßnahmen an. Das ist in Anbetracht der Haushaltssituation bei der Suche nach einem geeigneten Standort immer auch eine vorrangige Frage gewesen, die wir mit dieser Variante optimal beantworten können. Ich bin froh und stolz, dass wir das möglich gemacht haben“, ergänzt der Fraktionsvorsitzende, Klaus Jürgen Reese.

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