09.05.2011

Windkraft auf der Kleinen Höhe

Wir bringen zusammen mit unserem Kooperationspartner in die kommende Ratssitzung einen konkreten Vorschlag ein, wie auch in Wuppertal der Ausbau der regenerativen Energie voran gebracht werden kann.

„Nicht erst seit den schrecklichen Katastrophen in Japan wird über den Ausbau der regenerativen Energien diskutiert. Wir bringen zusammen mit unserem Kooperationspartner in die kommende Ratssitzung einen konkreten Vorschlag ein, wie auch in Wuppertal der Ausbau der regenerativen Energie voran gebracht werden kann. Wir möchten, dass die Verwaltung prüft, ob auf der Kleinen Höhe eine Windkraftkonzentrationsfläche ausgewiesen werden kann. Die Argumente dazu sind offenkundig“, so Klaus Jürgen Reese, SPD-Fraktionsvorsitzender, zu der Ratsinitiative von SPD und CDU.

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Die Bundesregierung hat in ihrem Energiekonzept den massiven Ausbau der Windkraft in Deutschland vorgesehen. Im Sommer diesen Jahres soll der Windenergieerlass der Landesregierung NRW in Kraft treten. Dieser wird die Ausweisung von Konzentrationszonen für Windkraftanlagen für allgemeine Freiraum- und Agrarbereiche begünstigen.

Bei den Untersuchungen zum Beschluss der Flächennutzungsplanänderung über Standorte für Windkraftanlagen im Außenbereich wurde auf eine entsprechende Ausweisung von Flächen für Windkraft verzichtet, da die damals geplante gewerbliche Nutzung Windkraftanlagen im Grundsatz nicht ausschließt. Aufgrund der topografischen Situation mit Kuppenlage und freier Anströmung ist die Eignung der Fläche für eine Windkraftnutzung offenkundig. Die Ausweisung einer solchen Windkraftkonzentrationsfläche am Standort Kleine Höhe würde für das Gesamtlandschaftsbild der Stadt Wuppertal nur geringe Nachteile mit sich bringen. Die bei der damaligen Prüfung dargestellten Abstände der Anlagen müssten angesichts der heutigen Größe überprüft werden.

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