unsere Highlights
Leben & Leute
Grün
Home
Grün
Politik
Baustellen- und Kurzinfos
2017-11-23Am Heckweiher: WSW erneuern Leitungen
2017-11-23Kabelverlegung in der Gesundheitstraße
2017-11-21Kanalreparatur in der Memeler Straße
2017-11-20Wuppertaler Stadtwerke starten ersten Blockchain-Handelsplatz für Ökostrom
2017-11-20Achtung Korrektur Internet-Adresse: Wuppertaler Stadtwerke starten ersten Blockchain-Handelsplatz für Ökostrom
2017-11-14Dritter Bussteig für die Haltestelle Morianstraße
2017-11-10WSW erneuern Stromleitungen in der Kronprinzenallee
2017-11-09"Himmelblau" - Ein neues Buch über Wuppertals Wahrzeichen
2017-11-08Modelleisenbahnausstellung bei den WSW
2017-11-06Kanalreparatur in der Reuterstraße


 
2017-09-13

Vergabeverfahren für Neubau der WSW Zentrale entschieden

Nach der Entscheidung des Preisgerichts zum Bau eines neuen WSW-Verwaltungsgebäudes sind die Verhandlungen mit den Architekturbüros nun abgeschlossen. Im Ergebnis wird nun die ARGE LOVE/Lorenz aus Graz mit dem Projekt betraut. "Die Österreicher überzeugten mit der Qualität ihres Projektteams, der innovativen Herangehensweise sowie frischen Erfahrungen mit der Umsetzung solcher Projekte", berichtete WSW-Geschäftsführer Martin Bickenbach. Auch Hinweise aus dem Preisgericht etwa zur Reduzierung der Glasflächen wurden bereits in den Verhandlungen aufgegriffen. Als jüngstes Referenzobjekt hat LOVE architecture die 50hz-Zentrale in Berlin gebaut.

Der Sieger des Planungs-Wettbewerbs, des ersten Teils des Vergabeverfahrens, hat vor der Vergabekammer gegen diese Entscheidung Einspruch eingelegt, die Wirksamkeit des Vertragsschlusses wurde von dieser bestätigt. Nun liegt das Verfahren zur Prüfung beim Oberlandesgericht Düsseldorf.

Neben der Vergabe der Planungsleistungen Neubau wurden und werden weitere Themen zur Umsetzung einer neuen Arbeitswelt vorangetrieben. Auf einer Pilotfläche sind in einem Altbau an der Bromberger Straße die künftigen offenen Bürostrukturen gebaut und auch mit Personal besetzt worden. Nach ersten Erfahrungen loben auch Kritiker die gute Arbeitsatmosphäre. "Die Pilotfläche soll einerseits dazu dienen, Erfahrungen mit einer solchen Bürostruktur zu sammeln und andererseits auch als Anschauungsobjekt für die Beschäftigten dienen", erläuterte Arbeitsdirektor Markus Schlomski heute bei einem Rundgang.

Fakten zum Neubau: ?rd. 13.000 Quadratmeter Bruttogeschoss-Fläche?Raum für 450 Arbeitsplätze?Gesamtkosten: 30 Millionen Euroreine Baukosten; mit Abriss, Neubau Kantine etc. rd. 46,4 Millionen Euro?Zeitplan: Baubeginn Sommer 2018, Fertigstellung Ende 2020



Pressekontakt: Wuppertaler Stadtwerke, Konzernkommunikation; 0202 - 569 3766/3712
Werden Sie Facebook-Fan!

KLICKEN SIE AUF  


und erhalten Sie die neuesten Nachrichten aus Wuppertal auch auf Facebook!

Nein danke

Ich bin schon Fan

Meldung

Wenn Sie in njuuz einen Artikel mit unzulässigem Inhalt entdeckt haben, melden Sie ihn bitte, indem sie auf den Link klicken. Vielen Dank.
Warnung vor unzulässigem Inhalt

Einen Artikel empfehlen