Alle Artikel zum Döppersberg-Umbau
 |  | 12.2. | Keine Kommentare | 

Vergnüglich, spannend, zeitkritisch

„Septemberwoche“ hat Renate Mahlberg ihren neuen Roman genannt. Es handelt sich um eine kleinstädtische, mit viel Humor gewürzte Kriminalgeschichte mit reichlich Lokalkolorit: Unser Buch des Monats Februar.

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 |  | 28.10. | Keine Kommentare | 

Das Buch, das dein Leben verändern könnte …

… heißt es auf dem Titelblatt des Comics „Schablonsky – Ein neiderregendes Heldenleben“ von Harry Verhufen (Text) und Janosch Hübler (Zeichnungen), unser (wir hören die Glocken schon klingen) vorgezogenes Opus des Monats Dezember.

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 |  | 24.10. | Keine Kommentare | 

Doppelt-einseitige Geschichtsschreibung

Ganz großes Historiographiekino: Franka Maubach und Christina Morina legen im renommierten Wallstein-Verlag ihr Kompendium „Das 20. Jahrhundert erzählen“ vor. Unser (leicht vorgezogenes) Buch des Monats November 2016.

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 |  | 23.10. | Keine Kommentare | 

Lisa ohne Zahn

Aufklärung in Reimen: „Lola rast und andere schreckliche Geschichten“ von Wilfried von Bredow, garstig-schaurig illustriert von Anke Kuhl, ist unser (Kinder-) Buch des Monats Oktober.

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 |  | 23.9. | Keine Kommentare | 

Ägypten ist überall

Aufregend: Hermann Schulz hat eine Story zu Papier gebracht, die jüngere Leser faszinieren wird und ältere zu erstaunlichen Erkenntnissen kommen lässt. Eine Weihnachtsgeschichte, die sowohl in Nicaragua als auch in Ägypten spielt: Unser Buch des Monats Oktober.

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 |  | 9.9. | Keine Kommentare | 

In den Blutkeller hineingeleuchtet

Ein aufrechter Mann, der keiner Auseinandersetzung aus dem Wege ging, und ein vorbildlicher Demokrat war Emil Julius Gumbel, dessen Leben und Wirken in einem neuen handlichen und preiswerten Bändchen gewürdigt werden: Unser Buch des Monats September.

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 |  | 1.8. | Keine Kommentare | 

Bei Heino und Hannelore

„Cut-up“ ist die Kurzformel für eine Montagetechnik, die William S. Burroughs in die Literatur eingeführt hat. Angewendet hat sie aber auch der Wuppertaler Musiker und Schriftsteller Reinhard Giebel: Unser Buch des Monats August.

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 |  | 11.7. | Keine Kommentare | 

„Dieß schreibt Dir aus liebendem Herzen“

Den berühmten Lehrer und Reformpädagogen Adolph Diesterweg, dessen Familie eine Zeitlang in Elberfeld gewohnt hat, lernen wir in einer Sammlung von Briefen hauptsächlich seiner Frau Sabine kennen: Unser Buch des Monats Juli.

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 |  | 1.6. | Keine Kommentare | 

Beim Schreiben und Lesen keine Stunde Null

Dwinger, Kirst, Josef Martin Bauer und die „Landser“-Hefte contra Anna Seghers und Thomas Mann: Von der deutsch-deutschen Nachkriegsliteratur und deren Rezeption handelt unser Buch des Monats Juni.

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 |  | 17.5. | Keine Kommentare | 

Ursula Langkau-Alex’ Standardwerk über die deutsche Volksfront

Buch des Monats Mai ist die bahnbrechende Arbeit der in Amsterdam lebenden Historikerin, die ursprünglich im Ostberliner Akademie-Verlag erschien und von De Gruyter kaum betreut, wohl aber zu einem Wahnsinnspreis vertrieben wird.

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 |  | 1.4. | Keine Kommentare | 

Überall kann ein Engel landen

Historische Romane haben Konjunktur, und die Geschichten von Brigitte Riebe gehören zur ersten Garnitur: Unser Buch des Monats April heißt „Die Versuchung der Pestmagd“.

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 |  | 24.3. | 1 Kommentar | 

Eine bittere und gleichzeitig wunderschöne Fluchtgeschichte

„33 Bogen und ein Teehaus“ übrigens im iranischen Isfahan: Unser Buch des Monats führt uns zu den Flüssen Pripjat, Zayandeh Rud, zu Spree, Havel, Rhein und Neckar sowie an den Dnepr.

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 |  | 1.2. | Keine Kommentare | 

Buch des Monats: Elisabeth Wintermantels Roman “Yaron”

Die Literaturkritiker Christian Oelemann und Dieter Wunderlich und den aktuellen Rezensenten wusste und weiß sie mit ihrem Erstling zu beeindrucken. So rühmt der Ronsdorfer Buchhändler („Dumme Gedanken“, „Freundschaftspiel“, „Isabellas Welt“) den „eigenständigen Ton“ Elisabeth Wintermantels.

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 |  | 1.1. | Keine Kommentare | 

Mein Buch des Jahres: Regina Scheers „Machandel“

Es ist das Buch des Monats Januar, aber auch mein Buch des Jahres 2015: eine Ballade über die DDR, ihren hoffnungsvollen Beginn und ihr klägliches Scheitern. Über die Idee, die hinter ihr stand, und die Menschen, die sie verkörperten.

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 |  | 1.12. | Keine Kommentare | 

Buch des Monats: Heinrich Wolfgang Seidels „Drei Stunden hinter Berlin“

Selten hat sich der Rezensent so über die Neuausgabe eines Buchs gefreut wie über die „Briefe aus dem Vikariat“ des Pfarrers und Schriftstellers Heinrich Wolfgang Seidel, der seinerseits Sohn eines Literaten war sowie Ehemann der Lyrikerin und Romanautorin Ina Seidel.

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