Humane Arbeitsgestaltung: Sicherheitswissenschaftliches Kolloquium 2017

In den öffentlichen Kolloquien des Fachgebiets Sicherheits- und Qualitätsrecht der Bergischen Universität Wuppertal und des Instituts ASER e.V. werden seit dem Frühjahr 2004 sicherheitswissenschaftliche Fragestellungen, Methoden und Praxisbeispiele diskutiert.

Die Themenstellungen der 126. bis 129. Veranstaltung sind im Überblick:

Czimatis-Denkmal in Solingen. ©ASER, Wuppertal
  • 2. Mai 2017:
    Beurteilung der Arbeitsbedingungen – Zur Weiterentwicklung der Gefährdungsbeurteilung
    Dr. Markus Kohn,  Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. & Dipl.-Soz. Bruno Zwingmann, Bundesarbeitsgemeinschaft für Sicherheit und Gesundheitsschutz e.V., Sankt Augustin
  • 23. Mai 2017:
    Bedingungen für eine zeitgemäße Arbeitszeitgestaltung – Schlussfolgerungen aus dem BAuA Arbeitszeitreport 2016
    Dr. Anne Marit Wöhrmann, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Dortmund
  • 20. Juni 2017:
    Arbeitsschutz, Betriebliches Gesundheitsmanagement und Eingliederungsmanagement, Organisationsentwicklung, Krankheitsprävention: Ansätze zum Schutz und zur Förderung der Gesundheit der Beschäftigten bei der Arbeit im Vergleich
    Prof. Dr. Gudrun Faller, Hochschule für Gesundheit, Bochum
  • 4. Juli 2017:
    Mobile Informations- und Kommunikationstechnologie: Verwendungsformen und wissenschaftliche Erkenntnisse
    Dir. und Prof. Dr. phil. Lars Adolph, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Dortmund

Die Veranstaltungen finden gewöhnlich Dienstags Abends ab 18:00 Uhr im Institut ASER e.V. in Wuppertal-Vohwinkel (Corneliusstraße 31) statt. Bitte die Anmeldemöglichkeit bei Prof. Dr. Ralf Pieper (Bergische Universität Wuppertal) nutzen, die für die jeweils nächste Veranstaltung wird immer ca. eine Woche vor dem Termin freigeschaltet wird. Danke!

Czimatis-Denkmal in Solingen:

Dr. phil. Ludwig Czimatis (1861-1942) engagierte sich als Gewerberat und Gewerbegerichtsvorsitzender in Solingen (1899-1908), als Oberregierungs- und Gewerberat beim Regierungsbezirk Düsseldorf (1923-1927) sowie später als Berater, Gutachter und beeidigter Sachverständiger der Industrie- und Handelskammern Düsseldorf und Solingen für sichere und gesundheitsgerechte Arbeitsbedingungen der Beschäftigten in der bergischen Metall- und Werkzeugindustrie. Das Czimatis-Denkmal wurde am 1. Juli 1961 in Solingen eingeweiht, welches vom Wuppertaler Künstler Ernst Oberhoff (1906-1980) in Zusammenarbeit mit der Solinger Fachschule für Metallgestaltung (TBK) geschaffen wurde.

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