Politik
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Wuppertal zeigt Gesicht gegen Rechtsextremismus

14.08.2013 18:35

Der Wahlkampf der Rechtsextremisten verschont auch Wuppertal nicht. Wir wollen gemeinsam zeigen, dass Wuppertal für deren Gedankengut keine Sympathien hat.

Rechtsextreme „Parteien“ wie NPD, Pro Deutschland und die neu gegründete „Die Rechte“ versuchen den Wahlkampf zu nutzen und ihr menschenverachtendes, rassistisches Weltbild wählbar erscheinen zu lassen. Wir wollen zeigen, dass Wuppertal keinen Platz für Rechtsextremismus hat.

Das Wuppertaler Netzwerk für Demokratie und Toleranz, das Bündnis gegen Nazis und verschiedenste Initiative_logoOrganisationen, wie die DITIB-Moscheegemeinde an der Gathe sowie zahlreiche Einzelpersonen planen Gegenveranstaltungen zu den von den Parteien abgehaltenen Wahlkampfkundgebungen! Unterstützen Sie diese!

Die NPD hat für Montag, den 19.08.2013 in der Zeit von 12.30 Uhr – 15.30 Uhr eine Wahlkampfkundgebung auf demGeschwister-Scholl-Platz im Rahmen ihrer „Deutschlandtour“ angekündigt.

„PRO Deutschland“ will am 30.08.2013 zwischen 17.30 Uhr und 19.30 Uhr an der Gathe auf Höhe Moschee und AZKundgebungen abhalten.

„Die Rechte“, eine neu gegründete „Partei“, weitgehend bestehend aus gewaltbereiten Mitgliedern verbotener Nazi-Kameradschaften und Mitgliedern der „Autonomen Nationalisten Wuppertal“, hat für den 21.09.2013 ab 11.00 Uhr eine Demonstration und Kundgebung in der Elberfelder Innenstadt angemeldet.

Kommen Sie und zeigen Sie mit uns Gesicht gegen Rechtsextremismus!

Am Montag, 19.08.2013 ab 12.00 Uhr am Haus der Jugend Barmen!

Am Freitag, 30.08.2013 ab 17.00 Uhr an der Moschee, Gathe 31.a

Am Samstag, 21.09.2013 ab 10.00 Uhr auf dem Kirchplatz in der Elberfelder City

Wir setzen ein friedliches und gewaltfreies Zeichen für eine demokratische Gesellschaft! Wuppertal ist eine weltoffene und tolerante Stadt! Wuppertal steht für das friedliche Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen, Nationalitäten und Religionen.

Nähere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen finden sich in der Tagespresse und auf der Seite der Wuppertaler Initiative.


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