Gesundheit in und aus Nordrhein-Westfalen

Auch das aktuelle Tief "Miriam" konnte die geplante Durchführung des 59. Sicherheitswissenschaftlichen Kolloquiums nicht verhindern, sondern wurde durch das sogenannte Akademische Viertel von Prof. Ralf Pieper im Institut ASER e.V. aufgefangen. So muß "Plan B" seit dem Start der Veranstaltungsreihe im Frühjahr 2004 weiterhin auf seinen ersten Einsatz warten.

PD Dr. Andreas Meyer-Falcke am 2. Februar 2010 in Wuppertal.Der Leiter des NRW-Strategiezentrums Gesundheit, PD Dr. Andreas Meyer-Falcke, am 2. Februar 2010 in Wuppertal.

PD Dr. med. habil. Andreas Meyer-Falcke stellte die Ziele und den aktuellen Entwicklungsstand des Gesundheitscampus Nordrhein-Westfalen in Bochum vor. Im Fokus steht hierbei die Gesundheit der Menschen im Land Nordrhein-Westfalen. Durch Koordinierung, Kommunikation und Kooperation will das Strategiezentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen gesundheitswirtschaftliche FuEuI-Potenziale für die Gesundheit der Menschen und den Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen erschließen.

Auf dem Gesundheitscampus Nordrhein-Westfalen sollen neue Erkenntnisse zu Krankheiten gewonnen und, daraus resultierend, neue Therapien entwickelt werden. Der Campus will dazu beitragen, Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu fördern und das Spektrum von Versorgung, Forschung und Entwicklung aufgrund der demografischen Herausforderungen zu erweitern.

Gesundheitscampus-NRW

Auch in Bezug auf die derzeit definierten sechs Gesundheitsregionen im Land Nordrhein-Westfalen wurden für das Bergische Städtedreieck relevante Verbesserungspotenziale festgestellt. Um diese in der Region zu erschließen sind das Service- und Wissensmanagementsystem KomNet, die Sicherheitswissenschaftlichen Kolloquien oder auch die Bergischen Symposien Ergonomische Produkt- und Arbeitsgestaltung nur einige Stichworte bzw. umgesetzte Maßnahmen mit konstruktivem Bezug zum Gesundheitscampus Nordrhein-Westfalen.  Auch das aktuell in Wuppertal gestartete Projekt „Kooperatives Service- und Kompetenznetzwerk zum Demografischen Wandel in der Arbeitswelt“ soll diesbezüglich wirksam werden.

Für die angemeldeten Teilnehmer/innen, die am 2. Februar 2010 durch das Wetter und/oder durch den Straßenverkehr bzw. den ÖPNV nicht am Kolloquium teilnehmen konnten, sowie andere Interessierte wird in Kürze der Beitrag des Referenten vom BUW-Fachgebiet Sicherheits- und Qualitätsrecht zur Verfügung gestellt.

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