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Veranstaltungen zur Produktentwicklung und zu Psychischen Arbeitsbelastungen

02.04.2012 08:00

Das Sicherheitswissenschaftliche Kolloquium der Bergischen Universität wird sich im Frühjahr 2012 in Wuppertal mit dem Thema der Produktentwicklung und einem immer wichtiger werdenden Aspekt der Fachkräftesicherung befassen.


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Anfang Dezember 2011 ist das neue Produktsicherheitsgesetz in Kraft getreten. Die damit verbundenen Neuerungen bei Konstruktion und Bau von Produkten wird Dipl.-Ing. Dirk Moritz vom Bundesarbeitsministerium aus Bonn am 15. Mai vorstellen. Eine Vertiefung dazu stellt das Kolloquium zur Methodik der Quantitativen Risikoanalyse mit Dr.-Ing. Yvonne Drewitz vom TÜV Rheinland aus Berlin am 19. Juni dar.

Da Psychische und Verhaltensstörungen bei der Arbeitsunfähigkeit und bei den Rentenzugängen wegen verminderter Erwerbsfähigkeit seit einer Dekade ansteigen sowie relevante Anteile am jeweiligen Gesamtaufkommen ausmachen, befassen sich gleich zwei Kolloquien mit Psychischen Fehlbelastungen in der Arbeitswelt. Was Betriebe präventiv dagegen tun können, werden Dr. jur. Martin Wolmerath, Rechtsanwalt in Hamm, am 5. Juni und Dr. Ralf Buchstaller vom TÜV Nord aus Hamburg am 26. Juni aufzeigen.

Das Sicherheitswissenschaftliche Kolloquium wird seit dem Frühjahr 2004 vom Fachgebiet Sicherheits- und Qualitätsrecht der Bergischen Universität gemeinsam mit dem Institut für Arbeitsmedizin, Sicherheitstechnik und Ergonomie e.V. (ASER) in Wuppertal angeboten. Im Nachgang wird der Präsentationsbeitrag und die zugehörige Fachpublikation des/r jeweiligen Gastreferenten/in veröffentlicht.






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