Di 14.4. | Die NSU-Monologe

»Ein nachdenklich und auch wütend machendes Stück Wahrhaftigkeit.« RBB Inforadio

Die NSU-Monologe erzählen von den jahrelangen Kämpfen dreier Familien der Opfer des NSU – von Elif Kubasık, Adile Simsek und Ismail Yozgat: von ihrem Mut, in der 1. Reihe eines Trauermarschs zu stehen, von der Willensstärke, die Umbenennung einer Straße einzufordern und vom Versuch, die eigene Erinnerung an den geliebten Menschen gegen die vermeintliche Wahrheit der Behörden zu verteidigen.

Die NSU-Monologe sind dokumentarisches, wortgetreues Theater, mal behutsam, mal fordernd, mal wütend – roh und direkt liefern sie uns intime Einblicke in den Kampf der Angehörigen um Wahrheit und sind in Zeiten des Erstarkens von Rechtsextremismus an Aktualität kaum zu

»Ein starkes Stück Theater.« (Berliner Morgenpost)

»Einfühlung als Waffe. Es kriecht einem unter die Haut. Empathischer Sog.« (Nachtkritik.de)

»Gibt denen eine Stimme, denen Unrecht widerfahren ist.« (Der Tagesspiegel)

»Aufwühlendes Erinnerungsstück und wichtige Mahnung gleichermaßen.« (Hamburger Abendblatt)

Dienstag, 14. April | 19.30 Uhr

Utopiastadt, Mirker Str. 48 | Wuppertal-Elberfeld
Mit anschließendem Publikumsgespräch, moderiert von David J. Becher.
Den Eintritt bestimmt das Publikum selbst.

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Eine Veranstaltungsreihe der Stiftung W. in Kooperation mit UTOPIASTADT und Wort und Herzschlag.

Gefördert durch

Mit Dank für die Unterstützung an

  • Knipex
  • Rockstore Outdoor Equipment
  • Renaissance AG

Und weitere.

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