21.09.2010

Zeitgenössische Kunst bei Grölle

Ein Projektraum für die Künste

Der Wuppertaler Künstler Jürgen Grölle wechselt die Seite. Am 25. September 2010 eröffnet er mit einer von ihm kuratierten Ausstellung seinen neuen Kunstraum „Grölle pass:projects“ an der Friedrich-Ebert-Straße

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Einen neuen Raum für Kunst- und Kulturprojekte wird der Maler, Musiker und Kunstpädagoge Jürgen Grölle in seiner Heimatstadt eröffnen. Im Wuppertaler Westen auf einem historischen Fabrikgelände direkt an der Wupper fand der Künstler passende Räumlichkeiten für seine Idee. Neben Ausstellungen der bildenden Künste will er in Zukunft dort auch andere Kunstformen präsentieren. Außerdem sind Workshops und Seminare mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen geplant. Gastkuratoren werden eingeladen, um Ausstellungen und Aktionen zu organisieren.


Passage in fremde Regionen

„Als ich eine Bezeichnung für meine Projektidee suchte, dachte ich an Bergpass, Passage, Reise, der beschwerliche Weg zu neuen Zielen, aber auch Neugier auf das Fremde oder Passspiel“, so Jürgen Grölle über die Namensfindung für seinen Projektraum „pass:projects“.

Den Auftakt bildet vom 25. September bis 31. Oktober eine Gruppenausstellung, die unter dem Titel „Wildwechsel“ den neuen Kunstraum der Öffentlichkeit präsentiert. Sieben verschiedene Positionen aktueller Kunst bieten eine Vorschau auf künftige Aktivitäten und werden zu einem späteren Zeitpunkt in Einzelausstellungen detailliert vorgestellt. Zu sehen sind Arbeiten von Alice Musiol, Köln, frühere Meisterschülerin von A. R. Penk, Bert Didillon, ebenfalls Köln, und Carl Hager, Düsseldorf, die beide bei Fritz Schwegler und Alfonso Hüppi studiert haben. Aus Berlin sind vertreten Frank Maier, ein Schüler von Harald Klingelhöller, Klaus-Martin Treder, der Freie Grafik bei Rudolf Schoofs studierte, sowie Mira Maar und Wolfgang Flad.

Geöffnet ist immer mittwochs und donnerstags von 17 bis 20 Uhr.
Adresse: Friedrich-Ebert-Straße 143 e, 42117 Wuppertal.
Internet: www.passprojects.de

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