28.06.2010

Anlagensicherheit Sicherheitswissenschaft Sicherheitswissenschaftliches Kolloquium

Die Methode der Risikoanalyse

In einer Abendveranstaltung am 6. Juli 2010 in Wuppertal wird Dr. Helmut Spangenberger die Methode der Risikoanalyse in der Anlagensicherheit anhand praktischer Beispiele vorstellen.

Das bisherige und in weiten Bereichen auch heute noch praktizierte Konzept der technischen Sicherheit geht von der Vorstellung aus, dass eine technische Anlage dann als sicher gilt, wenn es die hierfür anzuwendenden Sicherheitsvorschriften erfüllt. Es ist hierbei allen fachlich Beteiligten bewusst, dass das auf diese Art festgelegte Sicherheitsniveau keinen vollständigen Schutz vor Schäden garantiert.

Aus diesem Grund hat sich bei komplexen technischen und auch sozioökonomischen Zusammenhängen die Methode der Risikoanalyse etabliert, die im Rahmen des 64. Sicherheitswissenschaftlichen Kolloquiums vorgestellt wird. Der Referent, Dr. Helmut Spangenberger, ist promovierter Physiker und war über viele Jahre beim TÜV Pfalz im Themenfeld der Anlagen- und Betriebssicherheit in leitender Funktion tätig.

Die öffentliche Veranstaltung findet am 6. Juli 2010 von 18 bis 20:00 Uhr im Institut ASER e.V. (Corneliusstrasse 31, Wuppertal) statt. Die Teilnahme ist kostenfrei; um eine Anmeldung wird gebeten. Anmeldung unter rpieper@uni-wuppertal.de oder Telefax: 0202 / 439 – 2415.

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