Talputz: Großes Aufräumen am 24. September

Der Wupperputz im Frühjahr musste ausfallen, dafür gibt es nach den Sommerferien den Talputz: Am 24. September soll die große gemeinsame Aufräumaktion im ganzen Tal starten. Aufgeräumt werden sollen an diesem letzten September-Wochenende Grünflächen, Plätze, öffentliche Anlagen und Stadtteile.

Zur frühherbstlichen Putzaktion lädt das Ressort Umweltschutz gemeinsam mit dem Eigenbetrieb Straßenreinigung (ESW) und der Abfallwirtschaftsgesellschaft (AWG) ein. Aufgerufen sind alle, die Lust haben, die Ärmel aufzukrempeln und klar Schiff zu machen: Schulen, Kitas, Vereine, Familien, Freundeskreise, Individualisten und Unternehmen. Alle Teilnehmenden können sich im Vorfeld Müllsäcke und Handschuhe abholen, dann kann es losgehen.

Schon 3.000 Freiwillige im Frühjahr unterwegs

Obwohl der jährliche Frühjahrsputz an der Wupper als Gemeinschaftsaktion Pandemie bedingt ausfallen musste, waren bereits im Frühjahr rund 3.000 freiwillige Helfer unterwegs, um in ihren Quartieren aufzuräumen. „Wir sind immer wieder begeistert, wie engagiert die Wuppertalerinnen und Wuppertaler dabei sind, wenn es ans Aufräumen geht“, sagt Organisator Patrick Herzog vom Ressort Umweltschutz. „Daher hoffen wir auch diesmal wieder auf viele helfende Hände. Denn leider wird immer noch viel zu viel Müll achtlos und oft auch vorsätzlich in Stadt und Landschaft entsorgt.“

ESW und AWG mit an Bord

Abgefahren werden die gesammelten Fundstücke von den Mitarbeitern des ESW und der AWG, die die vorgebebenen Sammelstellen anfahren. Nach den Erfahrungen beim Wupperputz kann da einiges zusammenkommen: Beim Frühjahrsputz an den Ufern sammelten die Freiwilligen  in den letzten Jahren durchschnittlich 15 Tonnen Müll ein. An der Wupper kann im September allerdings nicht aufgeräumt werden – dann gilt noch die Schonzeit für die Tiere und Pflanzen am Ufer.

Anmeldungen nimmt das Ressort Umweltschutz unter picobello@stadt.wuppertal.de entgegen. Dort gibt es auch Infos zu geeigneten Gebieten, der Materialausgabe und den Müll-Sammelstellen.

Quelle: Stadt Wuppertal

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