15 Jahre DIE LINKE. Wuppertal

Wir blicken dieser Tage auf 15 Jahre mit vielen Erfolgen und schönen Erlebnissen zurück. Den Mindestlohn haben wir auf die politische Tagungsordnung gesetzt, die Begrenzung der menschen-unwürdigen Sanktionen im Hartz-IV-System kommt ...

… in Thüringen stellen wir den Ministerpräsidenten, in Berlin machen wir im Senat zusammen mit der Initiative Deutsche Wohnen & Co enteignen Druck, dass der erfolgreiche Volksentscheid zur Enteignung großer Wohnungsunternehmen, auch umgesetzt wird.

Im Rat der Stadt Wuppertal, in Bürger- und Friedens-Initiativen sind wir als Mitglieder der LINKEN präsent. Wir kämpfen für kleine und große Verbesserungen. Und im Bundestag sind wir es, die immer wieder soziale Missstände aufdecken und anprangern – und zeigen, wie es anders, gerecht, gehen kann.

18 Prozent der Bürger*innen können sich weiterhin vorstellen, DIE LINKE zu wählen und die gesellschaftlichen Verhältnisse, die Armut und explodierende Preise einerseits, obszöner Reichtum und krisenbedingte Extraprofite andererseits, 100 Milliarden für Hochrüstung statt Investitionen ins Soziale und die Energiewende, eine Klimapolitik, die kaum Rücksicht auf die einkommensärmeren Teile der Gesellschaft und der Welt nehmen, zeigen:

Es braucht eine Partei, die deutlich macht: Dieser Kapitalismus ist und darf nicht das Ende der Geschichte der Menschheit sein. Der Traum Vieler ist eine Gesellschaft, in der Solidarität statt Ellenbogen herrscht, Demokratie statt Markt, Krieg unmöglich geworden ist und alle Menschen gleiche Rechte haben – wir nennen es demokratischer Sozialismus.

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