FDP-Fraktion: BUGA-Entscheidung mutig und chancenreich

Die Fraktion der Freien Demokraten (FDP) im Rat der Stadt Wuppertal begrüßt die mutige und wegweisende Entscheidung der Bürgerinnen und Bürger zugunsten einer Bundesgartenschau 2031 in Wuppertal.

„Der Ausgang des Bürgerentscheides eröffnet die Chance, Wuppertal in ein neues Licht zu rücken und mit neuem Selbstbewusstsein Menschen für unsere tolle Stadt zu begeistern“, so Alexander Schmidt, Vorsitzender der FDP-Fraktion im Rat der Stadt Wuppertal. „Aus stadtentwicklungspolitischer Sicht eröffnen sich nun in den nächsten 9 Jahren und weit darüber hinaus viele Möglichkeiten, neben den vielen vorhandenen auch neue Stärken unserer Stadt zu entwickeln. Auch die Stärkung des Zoos als ein zentrales Instrument einer BUGA begrüßen wir ausdrücklich.“

Die Freien Demokraten sehen als nächsten großen Schritt den Abschluss der Verträge mit der Bundesgartenschaugesellschaft, um mit den Detailplanungen beginnen zu können.

Alexander Schmidt: „Unseres Erachtens ist es nun wichtig, einen politischen Konsens zu entwickeln, wohin man die Stadt entwickeln möchte und wo die Highlights letztendlich liegen sollen. Es gibt verkehrstechnische Fragen, die beantwortet werden müssen und solche, wie man diese sich nun bietende Chance für die Stadt aus marketingstrategischer Sicht nutzt.“

Nicht zuletzt muss aus Sicht der FDP nun der Bürgerbeteiligungsprozess beginnen, damit die BUGA von möglichst vielen Menschen getragen wird und bei dem auch die bisherigen Kritiker eingeladen werden, sich konstruktiv einzubringen.

„Wir haben nun 9 Jahre Zeit alle wichtigen Herausforderungen zu meistern, um die BUGA zu einem großen Erfolg zu machen. Das gilt selbstverständlich auch für die Finanzierung und hier insbesondere für die Akquise von Fördermitteln. Wir haben in Wuppertal mit aus verrückten Ideen erwachsenden Großprojekten, wie der Schwebebahn eine große Tradition. Ich bin mir sicher, dass wir auch die BUGA zu einem Erfolg machen werden und unsere großartige Stadt damit überregional noch bekannter und beliebter werden wird“, so Schmidt abschließend.

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