Chancen made in NRW: JuLi-Bundesvorsitzende in Wuppertal

Die Veranstaltung „Chancen made in NRW“ der Freien Demokraten und der Jungen Liberalen in Wuppertal war ein voller Erfolg. Zum Thema Chancengerechtigkeit diskutierte unter anderem Franziska Brandmann, Bundesvorsitzende der Jungen Liberalen, der FDP-Jugendorganisation.

Die Veranstaltung „Chancen made in NRW“ der Freien Demokraten und der Jungen Liberalen in Wuppertal war ein voller Erfolg. Zum Thema Chancengerechtigkeit diskutierte unter anderem Franziska Brandmann, Bundesvorsitzende der Jungen Liberalen, der FDP-Jugendorganisation.

Wie verbessern wir Chancengerechtigkeit? Wie sieht das Bildungssystem von morgen aus? Welche Rolle spielen dabei Start-ups? Und was muss Politik leisten, um dabei für die besten Bedingungen zu sorgen? Um über diese Fragen zu debattieren, lud die Wuppertaler FDP zu einer Podiumsdiskussion ins Codeks ein. Der Vorsitzende der Wuppertaler Freien Demokraten, Marcel Hafke, führte durch den Abend und konnte sich über spannende Gäste freuen. Neben Franziska Brandmann nahmen Ouasim El Hamriui, Geschäftsführer bei Orientierung Kultursensible Soziale Dienste und Hannah Jensen von Women Entrepreneurs in Science teil.

Alle waren sich einig, dass Vielfalt eine Chance für bessere Leistung und Qualität sei. Aber um mehr Vielfalt zu ermöglichen sei vor allem die Chancengerechtigkeit zu erhöhen. El Hamriui machte deutlich, dass „Bafög und Stipendien zugänglicher sein müssen.“ Auch berufliche Bildung muss besser in die Schulen integriert werden. Hier sei es Aufgabe der Politik für mehr Schulautonomie zu sorgen und das Kooperationsverbot aufzuheben.

Hannah Jensen, die selbst gegründet hat, führte aus, dass sie selbst mit vielen veralteten Rollenbildern konfrontiert wurde. „Diese müsse man aufbrechen“, meinte Jensen. Darüber hinaus müsse mehr Sensibilisierung für das Thema Selbstständigkeit und Gründen geschaffen werden. „Einen ersten Schritt haben wir in NRW bereits getan: Mit dem Schulfach Wirtschaft kommt mehr Praxisbezug in die Schulen. Aber hier dürfen wir nicht stoppen. Wir müssen kontinuierlich daran weiterarbeiten, für mehr Gerechtigkeit im Bildungssystem zu sorgen. Wir machen uns daher für die Ausweitung der Talentschulen sowie der Talentscouts stark“, erklärte Hafke.

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