BUGA 2031: Beteiligungsprozess eng begleiten

BUGA 2031

Die CDU-Fraktion begrüßt die Ankündigung des Fördervereins, auch mit Gegnern und Kritikern der BUGA-Bewerbung ins Gespräch kommen zu wollen.

LogoCDU-Fraktionsvorsitzender Ludger Kineke: „Ein breit angelegter Beteiligungsprozess muss in den kommenden Monaten alle Wuppertalerinnen und Wuppertaler einbinden – ausdrücklich auch diejenigen, die Zweifel und Bedenken haben und die BUGA aus verschiedenen Gründen ablehnen. Die CDU-Fraktion hat in der vergangenen Woche ebenfalls schon den Gesprächsfaden mit Herrn Manfred Alberti, Initiator des Bürgerbegehrens gegen die Ausrichtung der BUGA, aufgenommen und steht auch in den nächsten Wochen und Monaten als Gesprächspartner zur Verfügung. Wir möchten dafür werben, sich konstruktiv mit den offenen Fragen und möglichen Risiken auseinanderzusetzen. Deshalb ist ein extern begleitetes Beteiligungsverfahren aus unserer Sicht auch besonders wichtig. Die Ausrichtung einer BUGA ist ein Leuchtturm-Projekt mit großer Strahlkraft für die gesamte Stadt und es ist nun Aufgabe von Politik und Verwaltung in den nächsten Monaten gemeinsam mit dem Förderverein, die Stadtgesellschaft umfassend über die nächsten Schritte zu informieren und mitzunehmen.“

 

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Kommentare

  1. Die CDU Fraktion scheint nicht hinnehmen zu wollen, dass es andere Sichtweisen auf die BUGA 31 gibt, als ihre eigene. Es gibt in Wuppertal eine Reihe von Personen, die die BUGA als Ganzes ablehnen. Sogar der Kämmerer der Stadt. Nun soll also auf die Kritiker eingewirkt werden, damit sie ihre Meinung ändern. Das erscheint mir wenig demokratisch.

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