Filmpremiere »Vom Flügelschlag zum Wirbelsturm«

Filmpremiere am 02.11.2021 um 18:30 Uhr im Rex Filmtheater Wuppertal (Kipdorf 29) Mit Publikumsdiskussion Eintritt: 4,– €

Filmpremiere »Vom Flügelschlag zum Wirbelsturm« 

Ein Dokumentarfilm über Hochsensibilität

 

am 02.11.2021 um 18:30 Uhr

im Rex Filmtheater Wuppertal (Kipdorf 29)

Mit Publikumsdiskussion

Eintritt: 4,– €

 

Die Filmaufführung findet mit einem Corona-Schutz- und Hygienekonzept und Maskenpflicht statt.

Kartenreservierungen über: www.medienprojekt-wuppertal.de. Vorbestellte Karten müssen bis 30 Minuten vor Beginn der Veranstaltung im Foyer des Kinos abgeholt werden.

Der Film ist nach der Premiere als Bildungsmittel auf DVD und als Streaming/Download erhältlich über www.medienprojekt-wuppertal.de.

 

 

»Vom Flügelschlag zum Wirbelsturm«

Ein Dokumentarfilm über Hochsensibilität

 

Der Film begleitet hochsensitive Menschen, die eine starke innere Wahrnehmung haben und ihre Umwelt sehr detailreich erfahren. Die Betroffenen erzählen, wie sie sich fühlen und ihre Umwelt wahrnehmen. Sie werden in ihrem Alltag und teilweise bei ihren Gruppentreffen für Hochsensibilität mit der Kamera begleitet. Die einen Protagonist*innen empfinden ihre Hochsensibilität als Belastung, andere als Bereicherung im Leben. Die Hochsensibilität hat ihre beruflichen Entscheidungen, ihre Beziehungen und das Verhalten im privaten Umfeld beeinflusst.

Im Film wird eine Familie begleitet, in der Frau und Kinder hochsensibel sind und der Mann nicht. Aus diesen Gründen hatte der Sohn der Familie Schwierigkeiten in der Schule. Der Austausch in der Familie hilft jedoch beim Umgang damit. Die Mutter der Familie schätzt ihre Hochsensibilität sehr und weiß sie in ihrem Job einzusetzen. Ein junger Mann verbrachte seine Jugendzeit als Außenseiter, da er sich oft zurückziehen musste. Er hat hiermit allerdings kein Problem und seine wenigen engen Freunde wissen um die schnelle Überreizung seiner Sinne und seine häufigen notwendigen Rückzüge. Ein erfolgreicher Geschäftsmann litt jahrelang unter Dauerstress. Obwohl ihm sein Job großen Spaß machte, war er oft sehr ausgelaugt. Mehre Depressionsphasen und Klinikaufenthalte ließen ihn schließlich in der Klinik Heiligenfeld darauf stoßen, dass er hochsensibel ist. Er entschied sein Leben stark umzustellen und seitdem geht es ihm besser und versteht, was in ihm vor geht. Eine Karrierefrau weiß erst seit kurzer Zeit, dass sie hochsensibel ist. Sie empfindet ihre sensitive Wahrnehmung als starke Belastung. In ihrem anspruchsvollen Job fühlt sie sich sehr wohl, obwohl ihr bewusst ist, dass der hohe Reizlevel Konsequenzen für ihre Freizeit hat. Das erste Mal öffnet sie sich ihrem Partner und reflektiert ihre intensiven Wahrnehmungen und Gefühle offen.

 

Wir möchten Sie bitten, diese Informationsmaterialien in Ihrer Einrichtung auszulegen oder an Interessierte weiterzuleiten.

 

*Eintritt frei für junge Menschen bis 27 Jahre und Personen, die Leistungen nach dem SGB II | SGB XII erhalten oder einen Wuppertalpass haben.

 

 

 

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